Impfquote in Polen

Um die Pandemie zu bekämpfen setzt man derzeit auf Impfungen. Damit die Normalität wieder zurückkommt, muss die Herdenimmunität bei mindestens ca. 80 % liegen. Wie sieht jedoch die Lage in Polen aus?

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Freitag, 21. Januar 2022
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Dies geht aus dem neuesten Bericht von Eurostat hervor.

Das Statistische Amt der Europäischen Union verglich die Lebensmittelpreise im Jahr 2015 in den einzelnen Ländern mit dem europäischen Durchschnitt und der ganzen EU. Zum Warenkorb, der in die Betrachtung gezogen wurde gehörten Brot, Weizenflocken, Fleisch, Käse, Eier, Tabakwaren sowie alkoholische Getränke.

Es stellte sich heraus, dass man für die angegebenen Produkte am wenigsten in Polen zahlen muss.

Lebensmittelpreise stellen in Polen nur 63% des EU-Durchschnitts dar. Fast doppelt so hoch seien die Preise in Dänemark (145%), wo es am teuersten in der ganzen Union ist. Hinter den Dänen platzieren sich die Schweden (124% des EU-Durchschnitts) und Österreich mit Preisen die 120% des EU-Durchschnitts darstellen.

Von den verglichenen Produkten muss man in Polen am wenigsten für Fleisch zahlen (54% des EU-Durchschnitts). Billiger ist es in dieser Kategorie nur in Albanien (52%). Die Preise für Brot liegen bei 61% und für Milch, Käse und Eier bei 65%. Für Tabakwaren zahlt man hierzulande 62% und für alkoholische Getränke 85% des durchschnittlichen Preises in der EU.

 

 

 

Quellen: TVNBiS / Eurostat
Grafik: Eurostat

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