Eine Route voller Tradition

Eine ideenreiche und einzigartige Attraktion, die zahlreiche Touristen anzieht, ist das Ergebnis eines polnisch-slowakischen Projektes. Worum geht es? Um die Route der historischen Rezepturen im Karpatenvorland und der Slowakei.

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Montag, 06. Juli 2020
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Foto: Port Czystej Energii
Foto: Port Czystej Energii

Die Projektgesellschaft Port Czystej Energii hat dem Auftragnehmerkonsortium Astaldi / Termomeccanica Ecologia / Dalkia Wastenergy am vergangenen Mittwoch (6. Mai) mit der sogenannten "Notice to proceed" offiziell grünes Licht für den Baubeginn an der Müllverbrennungsanlage für Gdańsk/Danzig gegeben.

Seit der Vertragsunterzeichnung sind mittlerweile zwei Jahre ins Land gegangen, Grund waren zahlreiche Einsprüche im Genehmigungsverfahren vor. Seit 25. März liegt nun eine rechtskräftige Baugenehmigung vor, auch wenn noch immer ein Einspruch einer NGO anhängig ist.

"Nach langjähriger Vorbereitung beginnen wir mit der Umsetzung des größten Investitionsvorhabens im Bereich der Abfallwirtschaft in der Geschichte von Gdańsk/Danzig. Mit Hilfe der Anlage werden wir nicht recyclingfähige Abfälle zu elektrischer Energie und Wärme für die Bürger unserer Stadt verarbeiten können", erklärte Sławomir Kiszkurno, Vorstandschef von Port Czystej Energii.

Die Anlage mit einer jährlichen Verarbeitungskapazität von 160.000 Tonnen Hausmüll wird in einer öffentlich-privaten Partnerschaft (PPP) errichtet. Das Projektbudget einschließlich Betriebskosten und Instandhaltungsrücklage liegt bei 1,195 Mrd. PLN (283 Mio. EUR), wovon 64 Mio. EUR aus EU-Fördermitteln finanziert werden können. Das Auftragnehmerkonsortium wird die Anlage nach der Fertigstellung für 25 Jahre betreiben.

Torsten Stein/nov-ost.info

 

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