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Überwiegend bewölkt

25°C

Warszawa

Überwiegend bewölkt

Feuchtigkeit: 60%

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  • 19 Aug 2018

    vereinzelte Gewitter 27°C 17°C

  • 20 Aug 2018

    Teilweise bewölkt 30°C 20°C

Überwiegend bewölkt

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Wroclaw

Überwiegend bewölkt

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  • 19 Aug 2018

    Teilweise bewölkt 30°C 16°C

  • 20 Aug 2018

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Überwiegend bewölkt

27°C

Poznan

Überwiegend bewölkt

Feuchtigkeit: 32%

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  • 19 Aug 2018

    Überwiegend bewölkt 30°C 16°C

  • 20 Aug 2018

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Kraków

Überwiegend bewölkt

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  • 19 Aug 2018

    Teilweise bewölkt 28°C 15°C

  • 20 Aug 2018

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Opole

Überwiegend bewölkt

Feuchtigkeit: 50%

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  • 19 Aug 2018

    Teilweise bewölkt 28°C 15°C

  • 20 Aug 2018

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25°C

Gdansk

Bewölkt

Feuchtigkeit: 41%

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  • 19 Aug 2018

    Überwiegend bewölkt 26°C 15°C

  • 20 Aug 2018

    Überwiegend bewölkt 28°C 16°C

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Lublin

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  • 19 Aug 2018

    Überwiegend bewölkt 28°C 15°C

  • 20 Aug 2018

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Neue Verjährungsfristen in Polen

Bisher waren sehr lange Verjährungsfristen ein enormes Problem in Polen. Die regelmäßige Verjährungsfrist betrug 10 Jahre. Dies führte dazu, dass in diesem Zeitraum keine Rechtssicherheit und kein Rechtsfrieden geboten waren. Während dieser Frist konnte man jeder Zeit seine Ansprüche geltend machen. Um gegen dieses Problem vorzugehen wurde ab dem 9. Juli 2018 die regelmäßige Verjährungsfrist verkürzt. Der Gesetzgeber entschloss sich aber auch, manche andere Verjährungsfristen zu verlängern und auch andere Änderungen vorzunehmen. 

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Sonntag, 19. August 2018
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Zwischen 2004 und 2017 wuchs der Wert des polnischen Lebensmittelexports um 22 Mrd. Euro, also um ganze 421%. Früher kauften Menschen polnische Nahrungsmittel wegen des Preises, heutzutage ist auch die Qualität ein entscheidender Faktor.

„Heute haben polnische Brands ihren eigenen Ruf und werden im Ausland geschätzt, gewählt wegen der geschmacklichen Vorzüge und der Qualität, nicht unbedingt wegen des Preises. Unserer Meinung nach kommt jetzt die Zeit der polnischen Produzenten, wo sie zeigen können, dass sie in der Lage sind den anspruchsvollsten Geschmäcken gerecht zu werden und sogar die spezifischsten Nischen zu füllen“ - glaubt Renata Dutkiewicz, Direktorin für Lebensmittelindustrie und Warenrotation bei Bank Zachodni WBK (BZ WBK).

Aus den Daten des polnischen Finanzministeriums folgt, dass im letzten Jahr der Wert des polnischen Exports von Ernährungs- und Agrarprodukten den Rekordstand von 27,3 Mrd. Euro erreichte, was einen jährlichen Wachstum von 12% bedeutet. Mehr als 80% des Lebensmittelexports aus Polen bleibt in der Europäischen Union, die meisten Produkte landen in Deutschland (24%), Großbritannien (9%) und den Niederlanden (6,2%). Man muss aber auf darauf hinweisen, dass die gesunde Ernährung in diesen Ländern sehr populär sei.

Der Bericht von der Firma Mintel zeigt, dass fast ein Drittel aller neuen Produkte der Kategorie Nahrung und Getränke, die zwischen Oktober 2016 und September 2017 eingeführt wurden, die Bezeichnung „Bio“ hatten. Unter diesem Begriff verstecken sich solche Ausdrücke wie „organisch“, „ohne künstliche Zusatz- und Konservierungsstoffe“, „GVO frei“, „100% natürlich“ oder „Vollkorn“. Wobei die zwei ersten Begriffe am häufigsten genutzt werden. Dutkiewicz erklärt, dass die gesunde Ernährung ein Trend ist, der das Potenzial für Produzenten aus jedem Untersegment der Nahrungsmittelindustrie ausschöpfen lässt. Deswegen wird dieser Trend ein der wichtigsten in der Brache, inspiriert nicht nur vom Ausland, sondern auch von der Binnennachfrage.

Experten von Mintel und der Bank BZ WBK sind überzeugt, dass für viele polnische Produzenten der europäische Markt nur der Anfang für ihre Exporttätigkeit ist. Der Onlineportal Statista informierte, dass die Einnahmen, die von dem Weltmarkt der funktionellen Lebensmittel in 2017 generiert wurden, fast 300 Mrd. Dollar erreichten. Bis 2022 soll dieser Umsatz sogar auf 442 Mrd. Dollar steigen. Dementsprechend können polnische Produzenten zusammen mit dem Bio-Markt nícht nur auf europäischer, sondern auch globaler Ebene wachsen.

Quelle: BZ WBK / Mintel

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