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Foto: Symbolbild / Freepik
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Im Gegensatz zu manchen Meinungen ist die Sauna in Deutschland nicht verrufen. Im Gegenteil - kaum ein Hallenbad oder ein Wellnesscenter kommt heute noch ohne eine Sauna aus. Allerdings sind diese Gemeinschaftssaunen auch der Hauptkritikpunkt. Im Gegensatz dazu bietet die Heimsauna einige Vorteile.

Das macht eine Sauna mit Körper und Geist

Ein regelmäßiger Saunagang ist ein Jungbrunnen für den Körper, den Geist und die Haut. Der Wechsel aus Hitze und Kälte sorgt dafür, dass das Immunsystem abhärtet. Dadurch besitzt der Körper mehr Abwehrkräfte, um zum Beispiel Erkältungsviren effektiver zu bekämpfen. Für den Geist bringt ein regelmäßiger Saunagang vor allem Entspannung. Nach einem harten Arbeitstag sorgt die Wärme zusammen mit der Ruhe für ein Gefühl des Herunterkommens.

Neben Körper und Geist profitiert auch die Haut von einer Sauna. Das Schwitzen sorgt für einen besseren Transport von Blut. Die Haut wirkt frischer und jünger. Die erhöhte Durchblutung verringert auch die Entstehung von Herzkrankheiten, wodurch sich der Kreis von Körper, Geist und Haut schließt. Generell lässt sich sagen, ein Saunagang ist Erholung für den gesamten Körper.

Privatsphäre ist bei der Heimsauna garantiert

Als größte Vorteil sehen viele sicherlich die Privatsphäre, die mit der Heimsauna einhergeht. Bereits der Gedanke, nackt oder nur mit einem Handtuch bekleidet mit Fremden zu schwitzen, stößt viele Menschen ab. Da helfen auch getrennte Zeiten für Männer und Frauen in Gemeinschaftssaunen nur wenig. Dieses Problem hat mit einer Heimsauna nicht. Egal ob man allein, mit der Familie oder Freunden in die Sauna gehen möchte - alleine die Besitzer entscheiden, wen man Zugang zur Sauna gewähren möchte. Fremde Blicke oder sogar anzügliche Angebote sind durch ausgeschlossen.

Flexibel bei der Zeit für den Saunagang

Die Heimsauna gibt es in verschiedenen Ausführungen, zum Beispiel als Gartensauna, wenn man im Haus keinen Platz hat oder als Infrarotsauna, wenn man zum Beispiel keinen Kamin installieren kann. Traditionell ist jedoch die Variante, bei der die Sauna durch finnische Saunaöfen beheizt wird. Hierbei ist jedoch zu beachten, dass die Möglichkeit besteht, den Ofen an einen Schornstein anzuschließen. Oder man entscheidet sich für die bereits erwähnte Gartensauna.

Egal für welche Variante man sich entscheidet - im Gegensatz zu einer öffentlichen Sauna ist man zeitlich flexibel. Bei öffentlichen Saunen ist man immer auf die Öffnungszeiten angewiesen. Nicht nur, dass abends ein spontaner Gang in die Sauna ausgeschlossen ist. Oft genug kommt es vor, dass man nach einer längeren Anfahrt vor verschlossenen Türen steht. Statt der erhofften Entspannung sorgen solche Momente für Ärger - von dem unnötigen Zeitverlust einmal abgesehen. Bei der Heimsauna hat man dieses Problem nicht. Ob man nun Sonntag vormittags oder mitten in der Nacht einen Saunagang machen möchte. Die Heimsauna steht immer zur Verfügung.

Der Kostenfaktor Heimsauna

Der häufigste Punkt, weshalb sich Menschen gegen eine Heimsauna entscheiden, ist der Kostenfaktor. Eine hochwertige Heimsauna ist nicht ganz billig und bei oberflächlicher Betrachtung ist der regelmäßige Saunagang natürlich deutlich preiswerter. Aber ist das wirklich preiswerter? Je nach gewählter Sauna beginnen Preise bei mindestens 5 Euro pro Stunde, eher liegen die Stundenpreise sogar deutlich darüber.

Bei drei Saunagängen in der Woche ist man da schnell bei Jahreskosten von 750 bis 1.000 Euro. Darin sind die Kosten für die An- und Abfahrt noch nicht berücksichtigt. Setzt man diese Kosten ins Verhältnis zu den Anschaffungs- und Betriebskosten, rentiert sich die Heimsauna bereits nach vier bis fünf Jahren. Natürlich immer welche Art von Sauna man wählt.

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