Freie Tage im Schuljahr 2022/2023 in Polen

Das neue Schuljahr hat in Polen gerade erst begonnen, aber viele Schüler sehnen sich schon nach einer kurzen Auszeit. Wann gibt es Feiertage, Winterferien und andere freie Schultage in diesem Schuljahr? Ein kurzer Überblick.

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Donnerstag, 29. September 2022
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Foto: Adobe Stock
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Magnetfischen ist eine Art zu fischen, von der Viele bestimmt noch nie gehört haben. Fischen ist dabei vielleicht eine falsche Bezeichnung. Denn beim Magnetfischen geht es nicht darum, Fische aus dem Gewässer zu holen, sondern magnetische Gegenstände zu finden und aus dem Wasser zu holen. Dafür braucht man nicht einmal einen Angelschein. Es ist ein interessantes neues Hobby, durch welches es möglich ist, wahre Schätze aus der Vergangenheit zu bergen und zu entdecken. Es ist ein echtes Vergnügen für alle Schatzsucher!

Magnetfischen - Wie ein neues Hobby Deutschland erobert!

Beim Magnetfischen geht es um genau eine Sache, nämlich Wertgegenstände und Schätze aus dem Gewässer zu holen. Dafür braucht man nicht viel mehr als einen starken Magneten, ein stabiles Seil, gute Handschuhe und ein wenig Geduld. Dabei sollte man immer auf einen Magneten mit hoher Anziehungskraft setzen, damit man dadurch eine höhere Erfolgsquote hat und selbst schwerere Gegenstände nicht verloren gehen, sodass mehr Spaß zum Angeln bleibt.

Gute Ausrüstung zum Magnetfischen findet man nicht überall, da es nicht sehr viele Händler gibt, die so starke Magnete anbieten. Ein qualitativ hochwertiger Magnet ist beim Magnetfischen das A und O. Zudem sollte man auch etwas nach der rechtlichen Lage im eigenen Bundesland recherchieren. Oft ist es gar kein Problem zu angeln, da man keinen Fischereischein benötigt, aber manchmal ist es sogar verboten.

Schatzsuche mit Magnetangeln

Wenn man sich dazu entschieden hat, mit dem Magnetfischen anzufangen und sich die richtige Ausrüstung bereits bestellt hat, kann man damit anfangen, sich darauf vorzubereiten, großartige Schätze aus dem heimischen Gewässer zu angeln. Dafür muss man sich nur einige Fragen stellen. 

Einen geeigneten Ort zu finden, ist gar nicht mal so schwer. Die Wassertiefe muss natürlich stimmen und das Gewässer sollte weder zu flach noch zu tief sein. Da ein flaches Gewässer oft mit einer schlechten Ausbeute verbunden ist und ein zu tiefes Gewässer Schwierigkeiten mit sich bringt, ist es ideal, mitteltiefe Gewässer zu befischen. 

Eine wichtige Sache, die man noch beachten muss, ist das Alter des Gewässers. Denn bei kürzlich gereinigten Flussabschnitten oder gar neu angelegte Gewässern, wird man eher weniger auf antike Gegenstände stoßen. Deswegen sollte man sich immer ein passendes Gewässer suchen. Der richtige Flussabschnitt oder ein geeigneter See sind schon die halbe Miete und versprechen oft eine hohe Erfolgsquote. Auch sollte man immer auf andere Menschen Rücksicht nehmen und prinzipiell darauf verzichten magnetzufischen, wenn sich Personen in unmittelbarer Nähe befinden. 

Magnetfischen und große Funde

Nicht selten kommt es beim Magnetfischen vor, dass man ein altes Fahrrad aus dem Fluss zieht, um nur ein Beispielfund zu nennen. Manchmal angelt man auch Köder oder ganz normale Angeln, welche ein Angler verloren hat. Das ist aber nur die Spitze des Eisberges. Denn auch antike Münzen oder sogar Artefakte lassen sich durch das Magnetangeln finden. 

Teilweise werden auch Waffen und Sprengstoff gefunden. Dabei muss man immer aufpassen, denn man weiß nie, was sich am Magneten verbirgt. Aber es wurden sogar auch ganze Tresore aus den Gewässern Deutschlands gefischt oder aber alte Messer. Man weiß also wirklich nie, was als Nächstes an dem Magneten haften bleibt, sodass der Nervenkitzel mit ein bisschen Vorsicht zu genießen ist. Jedenfalls wird man sich sehr freuen, wenn man dann doch einen Tresor findet. 

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