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Eine Ziege terrorisierte Wanderer im Pieninen-Gebirge

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Symbolbild / Pixabay

Das diesjährige Herbstwetter ist besonders angenehm, so dass viele Touristen gern in die Berge kommen. Das bedeutet, dass die Bergrettungsdienste GOPR und TOPR jede Menge zu tun haben. In den letzten Tagen mussten sie unter anderem zwei Frauen vor einer Ziege retten, die sie auf dem Wanderweg angriff und sich nicht vertreiben ließ.

Die GOPR-Gruppe aus der operativen Abteilung Szczawnica informierte in den sozialen Medien über zwei Aktionen, an denen sie in den letzten Tagen teilgenommen hat.

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Eine kampflustige Ziege auf dem Wanderweg im Pieninen-Gebirge/Pieniny

Am Sonntag, den 29. Oktober, halfen Bergretter einer Frau, die bei einer Wanderung in der Gegend von Szafranówka ausgerutscht war. Sie erlitt eine Verletzung am linken Bein. Nach Angaben der Retter wurde sie nach der Erste-Hilfe-Leistung mit dem Quad nach Szczawnica transportiert, von wo aus sie sich mit ihrem eigenen Transportmittel zur weiteren Behandlung begeben hat. 

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Die zweite beschriebene Aktion erregte jedoch mehr Aufmerksamkeit. Am Montag, dem 30. Oktober, erhielten die Bergretter die Meldung, dass zwei Touristinnen zwischen Wysoka und Smerekowa von einer Ziege angegriffen wurden, die sie nicht vertreiben konnten. Die Retter kümmerten sich deshalb um das Tier, das die Frauen terrorisierte.

Laut GOPR wurden die Touristinnen nach dem Eintreffen der Retter zum Wanderweg transportiert, wo sie beschlossen, ihre Wanderung nach Wysoka fortzusetzen. „Was ist mit der Ziege?“ – fragten Internetnutzer unter dem Beitrag. „Sie ist in die Slowakei gegangen“, antworten die Retter.

Slowakische Bergretter retteten einen Polen in der Nähe von Kriváň

Am Dienstag, dem 31. Oktober, erhielten die Retter von TOPR einen Hilferuf eines polnischen Touristen, der auf der slowakischen Seite des Tatra-Gebirges einen Unfall hatte.

Laut der Zeitung „Tygodnik Podhalański“ rutschte der Mann beim Abstieg von Kriváń aus und erlitt eine Schulterverletzung.

TOPR kontaktierte die slowakische Horska Zahranna Służba. Die Retter versorgten den Polen medizinisch und mit ihnen erreichte er den Jamsko-See/Jamski Staw, von wo aus er mit einem Geländewagen nach Altschmecks/Stary Smokowiec transportiert wurde. Von dort fuhr er mit einem Krankenwagen ins Krankenhaus.

 

Quelle: turystyka.wp

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