10-facher Ironman-Triathlon Rekordler gibt Doping zu

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Foto: Instagrma/robert_karas_teamkaras

In den letzten Tagen wurde bekannt, dass der Anti-Doping-Test, dem Robert Karaś nach dem Brechen des Weltrekords im 10-fachen Ironman-Triathlon unterzogen wurde, ein positives Ergebnis brachte. Der Sportler gab zu, dass es ihm bewusst gewesen ist, dass er illegale Substanzen einnimmt.

Der Auftritt des Sportlers im Mai verfolgten zahlreiche polnische Sportfans mit großer Freude. Robert Karaś absolvierte in Brasilien den 10-fachen Ironman und stellte damit einen neuen Weltrekord auf: 164 Stunden, 14 Minuten und 2 Sekunden. Die Leistung des Polen stieß auf große Bewunderung. Die Glückwünsche dafür nahmen kein Ende.

Doch lange nach seiner Rückkehr ins Land erhielt der Athlet Ende Juli das Ergebnis seines Anti-Doping-Tests, ohne den der Weltrekord nicht offiziell anerkannt werden konnte. Die Probe war positiv.

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– Ich kombiniere seit zwei Jahren Triathlon mit MMA-Kämpfen zusammen. Der erste Kampf fand nicht statt und als ich mich auf den zweiten vorbereitete, begann alles noch mehr auseinanderzufallen. Ich hatte vier Brüche. Ein Freund, der im Fitnessstudio trainierte, empfahl mir, zu einer Person zu gehen und zu sagen, dass ich keine Nahrungsergänzungsmittel nehme – begann Karaś den Fall zu erklären.

Er fuhr fort: – “Ich habe diesen Mann, Michał, getroffen und gesagt, dass ich Triathlet bin und nach jedem Start Tests habe. Alles in meinem Körper muss funktionieren”.

Der Triathlet gab zu, sich der Einnahme einer verbotenen Substanz bewusst gewesen zu sein. „Ich wusste, dass ich es nehmen würde, aber ich wusste nicht, was es war, weil es mir damals egal war. Ich fragte, ob es legal sei. Er sagte mir: „72 Stunden und du bist sauber“, also wusste ich, dass es etwas Illegales war”.

Und auf eine weitere Frage, ob ihm bewusst sei, dass die von ihm eingenommene Substanz illegal sei, bestätigte er erneut: – “In diesem Moment – ja”.

Der Sportler verteidigte sich damit, dass er von der Person, die ihn unterstützte, hörte, dass der Wirkstoff nur drei Tage und nicht mehrere Monate im Körper verbleiben sollte. Auf seinem Instagram-Profil veröffentlichte er sogar einen Lügendetektortest.

Die Realität des 10-fachen Ironman-Weltrekords ist für den Polen jedoch völlig brutal. Mit einem positiven Ergebnis eines Dopingtests kommt es nicht in Frage, dass der Rekord anerkannt wird.

 

Quelle: sport.tvp

 

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