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Steinmeier zu Besuch in Warschau

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Der deutsche Außenminister traf sich mit Witold Waszczykowski, der Premierministerin Szydlo, außerdem mit Erzbischof Nycz und Vertretern der Opposition.

Frank Walter Steinmeier sagte nach dem Treffen mit Minister Waszczykowski, dass die Deutschen und Polen einen weiten Weg hinter sich haben und dieses unfassbare Glück, dass aus Feindschaft Vertrauen wurde zu wertvoll sei, um es in die Spielmasse der Tagespolitik miteinzubeziehen. 

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Der Besuch in Warschau ist bereits das zweite Treffen von Steinmeier und Waszczykowski. Im Dezember war der polnische Außenminister zu Besuch in Berlin. Dementsprechend sagte der polnische Politiker, dass die deutsch-polnischen Beziehungen derzeit sehr intensiv seien.

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Waszczykowski hofft, dass es noch zu vielen weiteren Treffen und Besuchen komme. Unter anderem anlässlich des 25. Jubiläums der Unterzeichnung des Nachbarschaftsvertrags, der auch Thema der geführten Gespräche war. Der polnische Politiker unterstrich, dass der Vertrag um Elemente ergänzt wird, die verbesserungswürdig sind.

Steinmeier nahm den Vorschlag entgegen und erwiderte „Wir wollen uns so häufig wie möglich sehen, denn miteinander reden ist besser als übereinander“.

Das Treffen beider Minister war auch eine Gelegenheit über den Konflikt in der Ukraine sowie die Situation in Europa zu sprechen.

 

Für die Finanz- und Wirtschaftskrise, den Austritt Großbritanniens aus der EU oder die Migrationsbewegung, wurden von Steinmeier gemeinsame Lösungen auf wegen der europäischen Solidarität gefordert.

Über bilaterale Fragen zu Europa und der Ukraine sprach der deutsche Minister auch mit der polnischen Regierungschefin Beata Szydlo. Später traf er sich noch mit dem Vorsitzenden des Auswärtigen Ausschusses im Sejm, Grzegorz Schetyna und dem Erzbischof von Warschau Kardinal Nycz. Abschließender Programmpunkt war der Besuch in der Stiftung für deutsch-polnische Zusammenarbeit, wo Steinmeier mit Schülerinnen und Schülern, sowie Intellektuellen über die aktuellen Entwicklungen in Polen sprach.

Quelle: GW 

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