Freie Tage im Schuljahr 2022/2023 in Polen

Das neue Schuljahr hat in Polen gerade erst begonnen, aber viele Schüler sehnen sich schon nach einer kurzen Auszeit. Wann gibt es Feiertage, Winterferien und andere freie Schultage in diesem Schuljahr? Ein kurzer Überblick.

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Donnerstag, 29. September 2022
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Foto: Symbolbild / Freepik
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Ein Bericht der ASM Sales Force Agency zeigt, wie viel man in Polen für einen Warenkorb ausgeben muss. Dafür wurden mehrere bekannte Supermarktketten getestet. Das Ergebnis – man muss mehr bezahlen, als noch vor einem Jahr.

Der Durchschnittswert eines Warenkorbs ist im August um 13 %, also 30 Zloty im Vergleich zum Jahr 2021 gestiegen. Laut dem Bericht kostete der Warenkorb im August 254,44 Zloty, also 5,41 Zloty (2,17 %) mehr als im Juli 2022.

Die Marktanalyse wurde von der ASM Sales Force Agency unter 10 Supermarktketten durchgeführt. In Makro Cash and Carry hat man den größten Preisanstieg festgestellt, nämlich 3,9 %. Auf Jahresbasis wurde es in allen analysierten Läden teurer. Die größte Teuerung des Warenkorbs wurde bei E.Leclerc festgestellt, da dieser Preis im August 2022 um 20,23 %, also satte 42,97 Zloty höher war als noch vor einem Jahr.

Für einen Warenkorb mit den günstigsten Produkten musste man 198,65 Zloty bezahlen, also 6 Zloty mehr als im Juli. Der Warenkorb mit den teuersten Produkten kostete 2,60 Zloty weniger als im Juli, nämlich 298,19 Zloty. Im Vergleich zum Jahr 2021 war der minimale Warenkorb um 12,67 % teurer, der maximale Warenkorb war 3,18 % teurer. Der Warenkorbwert ist generell von 224,29 Zloty im August 2021 um 13,44 % auf 254,44 Zloty im August 2022 gestiegen. Auf Platz 1 der günstigsten Supermarktketten steht Auchan, mit einem Warenkorbwert von 220 Zloty. Ebenfalls auf dem Podium der günstigsten Läden platzierten sich Lidl und Kaufland.

Alle der 10 analysierten Produktkategorien sind im Jahresvergleich teurer geworden. Die größte Teuerung gab es bei den Fettprodukten (72,2 %), gefolgt von Genussmitteln (24 %), Milchprodukten (20 %), losen Produkten (17 %) sowie Fleisch und Fisch (13 %). Der niedrigste Preisanstieg von 3,53 %, wurde in der Kategorie Getränke ermittelt.

“Die Kosten der Unternehmer wachsen, die Produktion wird immer teurer, was sich natürlich bei den Warenpreisen bemerkbar macht. Selbst wenn Supermarktketten innerhalb des harten Wettbewerbs eine dynamische Preispolitik verolgen, wird der Spielraum für Preissenkungen und Angebote für ihre Kundschaft immer kleiner”, informierte der Geschäftsführer der ASM Sales Force Agency Patryk Górczyński.

 

Quelle: Business Insider

 

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