Die Kolberger Schätze

Kolberg/Kołobrzeg ist ein beliebtes Urlaubsziel sowohl bei den Einheimischen als auch bei Touristen aus Deutschland. Doch was hat die Stadt zu bieten? Lohnt es sich hierher zu kommen?

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Samstag, 16. Januar 2021
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Symbolbild / Pixabay
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Der polnische Neuwagenmarkt für Pkw und leichte Nutzfahrzeuge ist 2020 insgesamt um 22% auf 487.996 Neuzulassungen geschrumpft.

Nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie PZPM hat sich die Lage damit im zweiten Halbjahr etwas entspannt, nachdem zum Halbjahr ein Minus von 34% verzeichnet worden war. Im Dezember lag der Absatz dabei nur um 1,1% unter Vorjahresniveau.

Am Pkw-Markt wurde 2020 ein Minus von 22,9% auf 428.347 Neuwagen verzeichnet, bei den leichten Nutzfahrzeugen ein Minus von 14,6% auf 59.649 Einheiten. Bei den Pkw verdrängte Toyota die tschechische Škoda auf Platz 2, wobei die Japaner als neuer Marktführer ein Minus von nur 2,3% auf 61.331 Neuwagen zu verzeichnen hatten, während die Škoda-Neuzulassungen um 17,9% auf 56.332 zurückgingen. Volkswagen folgte mit -30,9% auf 37.203 Fahrzeuge auf Platz 3 vor KIA, deren Absatz um 18% auf 24.112 Neuwagen sank, was für eine Verbesserung von Rang 7 auf Rang 4 genügte. Renault lag 2020 mit einem Rückgang um 23,8% auf 21.024 Neuzulassungen auf Rang 5.

Für Dacia reichte ein Minus von 32,2% auf 20.934 Neuwagen nur noch für Rang 6, während sich Mercedes-Benz mit einem Minus von nur 6,8% auf 20.280 Neuwagen vom 10. auf den 7. Rang vorschob. Ford hatte mit -36,7% auf 19.064 Neuwagen das größte Minus innerhalb der Top-10 zu verbuchen und rutschte von Rang 6 auf Rang 8 ab, Hyundai behauptete sich mit -24,5% auf 18.404 Neuwagen auf Rang 9, während BMW die Top-10 2020 mit einem Minus von 11,6% auf 18.303 Neuzulassungen abschloss.

Bei den leichten Nutzfahrzeugen holte sich Renault 2020 mit einem Minus von "nur" 9,7% auf 8.926 Neuzulassungen die Führungsposition von Fiat zurück, die um 32,7% auf 8.019 Neufahrzeuge nachgab. Ford verschlechterte sich um 6,2% auf 7.910 Fahrzeuge, Mercedes-Benz rückte dank einer Verbesserung um 8,8% auf 7.158 Neuzulassungen auf Rang 4 vor und verdrängte damit VW (-23,4% auf 5.567 Zulassungen) auf den 5. Rang.

Torsten Stein / nov-ost.info

 

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