Geldstrafen in den polnischen Bergen. Was ist verboten?

Wenn man einen Ausflug ins Gebirge macht, sollte man sich vorher schlaumachen, was dort erlaubt und was verboten ist, denn einen hohen Strafzettel kann man schnell kassieren.

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Mittwoch, 04. August 2021
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Foto: Pressematerialien / Solaris
Foto: Pressematerialien / Solaris

Der polnische Energiekonzern Tauron hat mit dem Bau von Prototypen für Energiespeichersysteme (ESS) begonnen, für die ausgediente Traktionsbatterien von Elektrobussen verwendet werden sollen.

Im Rahmen des Projekts Second Life ESS arbeitet Tauron dabei mit dem Bushersteller Solaris und mit Impact Clean Power Technology zusammen. "Batterien verlieren mit der Zeit und im Ergebnis ihrer Nutzung einen Teil ihrer Kapazität. Vereinfacht kann man sagen, dass sie bei einer ausgedienten Batterie eines Elektrobusses unter 80 % gesunken ist. Damit kann sie aber immer noch ein hervorragender Energiespeicher in stationären Anwendungen sein. Daher die Idee zu einem zweiten Leben für die Batterien, die wir gemeinsam mit Tauron und Impact verwirklichen werden", so Łukasz Chełchowski, Entwicklungschef von Solaris.

Mögliche Einsatzgebiete für Second Life ESS sind Energiespeicher für Photovoltaikanlagen oder auch mobile Not-Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Das Projekt wird vom staatlichen Zentrum für Forschung und Entwicklung NCBR gefördert, der Prototyp des ersten Energiespeichers soll im Herbst 2022 fertig werden.

Torsten Stein / nov-ost.info

 

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