Die stürmische Geschichte des Schlosses Kamenz

In Kamenz/Kamieniec Ząbkowicki in Niederschlesien befindet sich ein neugotisches Schloss. Beeindruckend, mysteriös und in vieler Hinsicht außergewöhnlich. Mit einer faszinierenden Geschichte über eine verbotene Liebe, die sich für einen Roman oder ein Drehbuch eines Netflix-Filmes eignet. Jahrelang vergessen und verkommen. Jetzt hat es die Chance auf eine bessere Zukunft. 

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Dienstag, 02. März 2021
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Symbolbild / Depositphotos
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Die Beschäftigung in Polen wuchs im dritten Quartal 2020 um 0,5 % im Vergleich zum gleichen Zeitraum 2019. Zusammen mit Luxemburg und Malta erreichte das Land an der Weichsel das beste Ergebnis.

Aus den neusten Daten von Eurostat folgt, dass im Vergleich mit dem zweiten Quartal des Jahres die Zahl der in der Euro-Zone arbeitenden Menschen im dritten Quartal 2020 um 1,0 % anstieg. In der gesamten Europäischen Union betrug das Wachstum 0,9 %. Beim Jahresvergleich von 2020 und 2019 ist die Anstellung von 2,3 % auf 2 % gefallen. 

Den größten Beschäftigungsabfall notierte man in Spanien und Estland. Das beste Ergebnis erzielten hingegen Malta, Luxemburg und Polen. Im Vergleich des zweiten und dritten Quartals 2020 haben die meisten EU-Länder ein Anstellungswachstum notiert. 

Piotr Bujak von PKO Bank Polski erklärte, dass auf das gute Ergebnis Polens vor allem die Konkurrenz der Wirtschaft, ihre vorteilhafte Struktur und eine relativ große Antwort der Regierung auf die Wirtschaftskrise hatten. 

„Die Daten sind gut, sie zeigen den geringen Einfluss der Pandemie auf den Arbeitsmarkt und die Fähigkeit der Wirtschaft neue Arbeitsplätze nach dem Ende des Lockdowns zu kreieren. Ein Risiko stellen die mittelfristigen Perspektiven dar. Die Unternehmer werden sich an die neue Realität anpassen müssen, wie z. B. an niedrige Zinssätze, die Einfluss auf den Banksektor haben, und die Änderung der Konsumentengewohnheiten, was nicht unbeträchtlich für den Dienstleistungsmarkt sein wird. Diese Elemente werden verursachen, dass die Folgen der Krise am Arbeitsmarkt auch in den nächsten Quartalen bemerkbar sein werden“, erklärte hingegen Grzegorz Maliszewski von der Millennium-Bank. 

Laut GUS  wuchs die Zahl der freien Arbeitsplätze in Polen im Vergleich zu Juni 2020 um 11,9 %. Im Vergleich mit dem Ende Septembers 2019 notierte man jedoch einen Rückgang von 38,7 %. Monika Kurtek von der Bank Pocztowy betonte, dass man nach einem schwierigen zweiten Quartal ein deutliches Wachstum im dritten Quartal bemerkte. Im Vergleich jedoch mit dem Jahr 2019 sieht die Situation etwas schlechter aus. Sie gab hinzu, dass ohne die Hilfe der Regierung, die Lage der polnischen Wirtschaft viel schlechter aussehen würde. Man muss jedoch beachten, dass das wahre Bild des Arbeitsmarktes erst zu sehen sein wird, wenn die Hilfe der Regierung nicht mehr gelten wird. Man kann also vermuten, dass 2021 die Arbeitslosigkeit im Lande wachsen wird. 

 

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