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Überwiegend sonnig

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Warszawa

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  • 19 Nov 2019

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Wroclaw

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  • 19 Nov 2019

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  • 20 Nov 2019

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  • 19 Nov 2019

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  • 20 Nov 2019

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  • 19 Nov 2019

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  • 19 Nov 2019

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  • 20 Nov 2019

    Überwiegend bewölkt 10°C 2°C

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6°C

Gdansk

Überwiegend sonnig

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  • 19 Nov 2019

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  • 19 Nov 2019

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  • 20 Nov 2019

    Bewölkt 10°C 3°C

Schloss Klitschdorf - ein Juwel in der Krone Niederschlesiens

Schloss Klitschdorf/Kliczków, das sich im gleichnamigen Dorf befindet, ist ein ideales Beispiel dafür, dass ein historischer Ort seinen früheren Glanz wieder bekommen kann. Die Kombination von Tradition und Moderne hat es zweifellos zu einer der schönsten Sehenswürdigkeiten der Woiwodschaft Niederschlesien gemacht.

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Dienstag, 19. November 2019
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Symbolbild / Depositphotos
Symbolbild / Depositphotos

Die polnische Industrieproduktion ist im Juli um 5,8% im Jahresvergleich gestiegen, meldet das Statistikamt GUS in Warschau. 

Damit konnte die Industrie auf den Wachstumspfad zurückkehren, nachdem im Jun ein Minus von 2,7% gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat festgestellt worden war. Das Wachstum im Juli war vor allem der verarbeitenden Industrie zu verdanken, deren Produktion um 6,6% zulegte, während der Bergbau um 5,1% und die Strom-, Gas-, Dampf- und Wärmeversorger um 1,2% nachgaben. Die Produktion der Wasser und Abfallwirtschaft legte um 10,9% zu. 

Innerhalb der verarbeitenden Industrie präsentierten vor allem der Fahrzeugbau außerhalb der Automobilindustrie (+26,3%), die elektrotechnische Industrie (+16,5%), die Getränkeindustrie (+15,4%) und die Automobilindustrie (+11,1%) hervorragende Wachstumszahlen. Deutlich mehr als im Juni produzierten auch die Textilindustrie (+9,7%), die Gummi- und Kunststoffindustrie (+8,0%) und die Metall verarbeitende Industrie (+6,5%). Rückläufige Zahlen wurden in neun Branchen verzeichnet, darunter in der Metallurgie (-4,9%) und der Pharmaindustrie (-4,1%). 

Die Erzeugerpreise in der Industrie fielen im Juli um 0,6% höher aus als vor Jahresfrist, wobei im Bergbau ein Anstieg um 1,7%, bei den Strom-, Gas-, Dampf- und Wärmeversorgern ein Anstieg um 5,1% und in der Wasser- und Abfallwirtschaft ein Plus von 2,2% verzeichnet wurde, während die Preise in der verarbeitenden Industrie unverändert blieben.

 

Torsten Stein/nov-ost.info

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