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Ein Stück Ägypten in Polen - die bekanntesten Pyramiden an der Weichsel

 

 

Die riesigen Pyramiden aus Ägypten kennt jeder. Doch kaum einer weiß, dass auch in Polen solche Bauwerke  zu finden sind. Manche sind sogar älter als die weltbekannten Sehenswürdigkeiten. 

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Samstag, 18. September 2021
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Foto: Facebook / Regionalna Dyrekcja Lasów Państwowych w Radomiu
Foto: Facebook / Regionalna Dyrekcja Lasów Państwowych w Radomiu

Die sog. “Augen der Erde“ (oczy ziemi) sind einer der besten Orte für einen eintägigen Ausflug.

Trotz der wunderschönen Umgebung sind die “Augen der Erde“ eine eher selten besuchte Touristenattraktion. Diesen Ort kennen die nahewohnenden Bewohner eher als Steinbruch Gębury. Damals war es eine Sandsteingrube, die während des II. Weltkrieges und später bei Bauarbeiten der Straßen und Bahnen ausgebeutet wurde. 2019 hat die Försterei Suchedniów hier Ordnung geschaffen. Er wurde ein Gartenhaus gebaut und am Teich wurden ein Steg und eine Mauer gebaut.

Der Name "Augen der Erde" (Oczy Ziemi) kommt von den charakteristischen Öffnungen in der Wand des inaktiven Steinbruchs. Seinen Boden füllt der schönen Teich. Dieser Ort eignet sich gut für einen winterlichen Spaziergang. Zu diesem Zweck kann man einen Tagesausflug organisieren und mit dem Auto in den Wald gelangen. An der Szeroka Straße befindet sich der Eingang zu einem malerischen 3 km langen Waldweg. Eine andere Möglichkeit ist, über einen Wanderweg aus Skarżysko zu kommen. Es ist 2,5 km vom Bahnhof Suchedniów und 4 km von Mostki entfernt. Der Weg ist gut markiert, da die Stelle, wo man abbiegen soll, durch ein Wegweiser Schild angezeigt wird. Eine solche Wanderung bietet ein einzigartiges Naturerlebnis. Um den Steinbruch zu betreten, muss man durch ein spektakuläres Holztor laufen. Die Wände des Steinbruchs bestehen aus Felsen, die man sich näher ansehen sollte, denn hier befinden sich die "Augen der Erde".

 

 

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