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Von den Verstorbenen trennt uns nur die Zeit - Die Schädelkapelle von Czermna

 

Sie lockt heran, ruft Unheimlichkeit hervor, bringt zum Nachdenken. Dieses einmalige Werk der religiösen Kunst ist ein besonderes Bild der Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit des Menschen. Über die Schädelkapelle in Czermna erzählte PolenJournal.de der Reiseführer Sławomir Stasiak.

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Donnerstag, 13. Mai 2021
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Foto: Instagram / patjanota
Foto: Instagram / patjanota

Die alten Baumstämme, die aus dem Sand herauswachsen, machen einen großen Eindruck.

In der Nähe von Czołpino befindet sich ein versunkener Wald, der erst vor fünf Jahren entdeckt wurde. Dank eines starken Seesturms sind die Überreste eines uralten Buchen-Eichen-Waldes aufgetaucht. Früher lag dieses Gelände ein großes Stück vom Ufer entfernt, doch mit der Zeit kam die Ostsee immer näher, bis schließlich alles unter Wasser verschwand. Durch den Sturm kamen die Überreste der Bäume wieder ans Tageslicht. Dank der konservierenden Eigenschaften des Salzwassers sind sie immer noch in einem guten Zustand geblieben. Heutzutage wird dieser Ort sehr gerne von Touristen besucht. Doch man sollte sich beeilen, denn man weißt ja nie, wann der nächste Sturm kommt und diesen Schatz wieder versinkt.

Der Unterwasserwald liegt am Strand auf der Höhe des Dołgie Wielkie Sees im Slowinzischen Nationalpark. Der Ort zieht schon seit einigen Jahren Liebhaber ungewöhnlicher touristischer Attraktionen an. Und obwohl es nicht der erste derartige Fund ist, weckt er erhebliche Emotionen.

Der enthüllte Urwald kommt aus der Zeit von vor 3 Tausend Jahren und wurde damals entweder von den damaligen Bewohnern der Gegend abgeholzt oder ist abgebrannt. Heute sieht er wie ein Baumfriedhof aus. Dieses Gebiet unterliegt einem strengen Schutz. Dennoch kann er von Touristen besucht werden, dabei muss man aber äußerst vorsichtig sein.

 

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