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Von den Verstorbenen trennt uns nur die Zeit - Die Schädelkapelle von Czermna

 

Sie lockt heran, ruft Unheimlichkeit hervor, bringt zum Nachdenken. Dieses einmalige Werk der religiösen Kunst ist ein besonderes Bild der Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit des Menschen. Über die Schädelkapelle in Czermna erzählte PolenJournal.de der Reiseführer Sławomir Stasiak.

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Donnerstag, 13. Mai 2021
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Moschee in Kruszyniany / Bild: Pixabay
Moschee in Kruszyniany / Bild: Pixabay

Die historische Moschee in Kruszyniany wurde dank Renovierungsarbeiten wieder auf Vordermann gebracht.

Die Renovierung wurde im Innerem der Moschee, die aus dem 18. Jahrhundert stammt, durchgeführt. Unter anderem wurde der Fußboden im Gebetssaal der Männer ausgetauscht und die Konstruktion des sich dort befindenden Zwischengeschosses verstärkt. Hinzu wurde der Fenstersturz in der Trennwand zwischen den Gebetsräumen der Männer und Frauen ausgebessert. Die Arbeiten waren dank dem Zuschuss von 80 000 Zloty vom Woiwodschaftsdenkmalpfleger von Podlachien möglich. Schon letztes Jahr wurde dank einem Zuschuss in Höhe von 90 000 zl die Umzäunung des örtlichen Freihofs renoviert. 

Die Moschee in Kruszyniany wurde 2012 als Geschichtsdenkmal anerkannt. Sie ist auf dem Plan eines Vierecks 10x13 m erbaut. Außen und innen ist es mit einer dunkelgrün gestrichenen Täfelung bedeckt. Die Form des Gebäudes nimmt Bezug auf die umliegenden Kirchen mit zwei Türmen. Außerdem ist sie die älteste erhaltene tatarische Moschee in Polen.

Es ist erwähnenswert, dass die polnischen Moscheen in Bohoniki und Kruszyniany nicht denen in den arabischen Ländern ähneln und Merkmale aufweisen, die für Holzkirchen und orthodoxe Kirchen charakteristisch sind.

 

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