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Von den Verstorbenen trennt uns nur die Zeit - Die Schädelkapelle von Czermna

 

Sie lockt heran, ruft Unheimlichkeit hervor, bringt zum Nachdenken. Dieses einmalige Werk der religiösen Kunst ist ein besonderes Bild der Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit des Menschen. Über die Schädelkapelle in Czermna erzählte PolenJournal.de der Reiseführer Sławomir Stasiak.

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Sonntag, 16. Mai 2021
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Foto: EMeczKa via Wikimedia Commons
Foto: EMeczKa via Wikimedia Commons

Die Mylna-Höhle im Tal Dolina Kościeliska erfreut sich einer riesengroßen Popularität auf Instagram. 

Die Coronapandemie hat vielen Urlaubern einen Strich durch die Rechnung gemacht. Um jedoch den Sommer nicht nur zu Hause zu verbringen, begannen die Menschen das eigene Heimatland zu erforschen. Dies war ein Schuss ins Schwarze. Ein perfektes Beispiel dafür ist die Mylna-Höhle in Tatra, die erst dieses Jahr durch Touristen entdeckt wurde. Vor allem eroberte das sg. Okno Pawlikowskiego (Pawlikowskis Fenster) das Herz der Besucher. Einen Einfluss darauf hatte vor allem ein Ranking, wo heraus kam, dass dies einer der besten Plätze in der Tatra für Instagram-Fotos ist. Ab dem Moment begann eine richtige Lawine an Touristen, die an dem "Fenster" unbedingt ein Foto machen wollten. 

Die Höhle befindet sich in dem Tal Dolina Kościeliska und ist 1630m lang. Sie besteht aus vielen Abzweigungen, wodurch man sich schnell verirren kann. Die Höhle kann man alleine besichtigen, dabei muss man sich mit guter Kleidung, Ausrüstung und einer Lichtquelle ausstatten. Da das Netz der Gänge ziemlich kompliziert ist, ist es notwendig, sich an die markierte Route zu halten. Schon das Überqueren der Touristenroute ist eine interessante Erfahrung. Wer atemberaubende Tropfsteine erwartet, wird sie hier sicher nicht finden. Trotzdem lohnt es sich, einen Ausflug hierhin zu machen.

Auf dem Weg durch die Mylna-Höhle gibt es mehrere Kammern - darunter die erste Obłazowa Jama mit den "Pawlikowskis Fenstern". Hier findet man die letzte Tageslichtquelle vor dem Eintritt in das Gangsystem. Einige Gänge sind so niedrig und eng, dass man krabbeln muss. Dort, wo sich Korridore kreuzen, entstehen Kammern, z.B. die Wielka Izba und Chóry. Einige Stellen in der Höhle sind rutschig und im Winter auch eisig. Es lohnt sich also, rutschfeste Auflagen oder Steigeisen dabei zu haben.

 

 

 

 

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