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Heiraten in Polen: Tipps und Wissenswertes für den besonderen Tag

Eine Hochzeit in Polen ist ein besonders schöner Anlass, um das Land zu besuchen. In Polen zu heirateten bedeutet, einen feierlichen Anlass zu zelebrieren. Kein Wunder, dass Brautpaare diesen besonderen Tag lange vorbereiten. Polen hat seine eigenen Sitten und Gebräuche, wenn es ums Heiraten geht. Die Preise sind im Vergleich zu Deutschland nicht so hoch – ein guter Grund, warum nicht nur deutsch-polnische Paare in Polen heiraten, sondern auch rein deutsche Paare im Ausland den Bund der Ehe schließen wollen.

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Dienstag, 10. Dezember 2019
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Dom von Gniezno / Foto: Diego Delso from Wikimedia Commons
Dom von Gniezno / Foto: Diego Delso from Wikimedia Commons

Könige und Kaninchen sollen den „Szlak Królewski“, den Königsweg in Gniezno (Gnesen), zieren. Die neue Touristenroute entsteht bis kommenden November anlässlich des 100. Jahrestages der Wiedererlangung der staatlichen Unabhängigkeit Polens. Das im Zentrum des Landes gelegene Gniezno war seit dem Jahr 1000 Polens erste Hauptstadt. Lebensgroße Statuen der fünf polnischen Herrscher, die dort gekrönt wurden, zwei Skulpturen zu den polnischen Gründungslegenden sowie vier Reliefmodelle thematisieren Vergangenheit und Gegenwart von Stadt und Staat. 

Entlang des Königswegs werden darüber hinaus 15 Figuren von Kaninchen verteilt. Sie sollen auf interessante, bislang wenig beachtete Orte im Stadtbild oder vergessene Geschichten aufmerksam machen. Bereits jetzt steht eine Handvoll der lustigen Bronzetierchen an ihrem Bestimmungsort, so etwa der „Degustator“ am Marktplatz. Das Kaninchen, das dort hochprozentige Getränke verkostet, soll an Bolesław Kasprowicz erinnern, der 1888 eine der ersten Wodka- und Likörfabriken im damals preußischen Teilungsgebiet von Polen eröffnete. Mit den Kaninchen möchte man an den Marketingerfolg der Zwerge von Wrocław (Breslau) anknüpfen. Das alte polnische Wort królik für Kaninchen klingt wie die Verkleinerungsform von król (König).

 

 

Unlängst eingeweiht wurde auch das erste der vier Reliefmodelle. Es zeigt die Entwicklungsstufen der Gnesener Kathedrale. Sie ist seit dem Jahr 1000 die Hauptkirche des Erzbistums Gnesen und beherbergt die Gebeine des Heiligen Wojciech (Adalbert), des polnischen Nationalpatrons. In dem nach den ersten polnischen Herrschern benannten Piastenpark wird außerdem eine Skulptur den legendären Gründungsvater der Polen, Lech, mit seinen Brüdern Čech und Rus darstellen. Zudem werden auf dem Königsweg verschiedene Infotafeln aufgestellt. Drei multimediale Stationen ermöglichen einen interaktiven Einblick in die Geschichte. Alle Informationen werden auch auf Deutsch bereitgestellt. Nach Fertigstellung der gesamten Trasse wird die Stadt einen Reiseführer zum Königsweg herausgeben, sowohl in gedruckter Form als auch für mobile Endgeräte.

www.polen.travel 

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