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Eine Route voller Tradition

Eine ideenreiche und einzigartige Attraktion, die zahlreiche Touristen anzieht, ist das Ergebnis eines polnisch-slowakischen Projektes. Worum geht es? Um die Route der historischen Rezepturen im Karpatenvorland und der Slowakei.

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Dienstag, 07. Juli 2020
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Silberbergwerk in Tarnowskie Góry. Foto: www.kopalniasrebra.pl
Silberbergwerk in Tarnowskie Góry. Foto: www.kopalniasrebra.pl

Das industrielle Erbe Schlesiens erfreut sich großer Beliebtheit unter Touristen.

Nach dem die Route um sieben neue Positionen erweitert und das historische Silberbergwerk in Tarnowitz als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt wurde ist die Zahl der Touristen deutlich gewachsen. Zu den am meisten besuchten Obiekten zählen: das Kohlenbergbaumuseum (153.286 Besucher), das historische Silberbergwerk (89.656 Besucher), die Brauerei Żywiec (80.596 Besucher) und die Schwarze-Forelle-Stollen (41.678 Besucher).

Die neuen Sehenswürdigkeiten der Straße technischer Kulturdenkmäler haben ganze 119.963 Touristen besucht. Hierbei war das Schlesische Museum in Kattowitz am beliebtesten. „Dieses Ergebnis freut mich sehr. Es ist ein Resultat einer konsequenten, jahrelangen Arbeit im Rahmen eines Vorhabens, dass von der Selbstverwaltung der Woiwodschaft Schlesien initiiert wurde. Das wäre jedoch nicht möglich ohne die Zusammenarbeit von einigen Dutzend Wirtschaftssubjekten, die von der Bedeutung von technischen und industriellen Sehenswürdigkeiten überzeugt sind. Ich glaube, dass eine weitere Investition in die Renovierung und Adaptation dieser Objekte und eine Arbeit zugunsten der Entwicklung ihres Angebotes dazu beitragen wird, dass die Besucherzahl in den nächsten Jahren noch wachsen wird. Inzwischen muss man betonen, dass wir in unserer Region die populärste Route in Polen haben“ erklärte Dr. Ing. Henryk Mercik, aus der Verwaltung der Woiwodschaft Schlesien, zittert von Industriada.pl

Aber nicht nur die größten Sehenswürdigkeiten der Straße technischer Kulturdenkmäler können sich mit steigenden Besucherzahlen rühmen. Dieser Trend greift auch im Fall von kleineren Objekten, wie etwa beim Museum des alten Handwerks in Żarki, dass 2017 von 22.000 Touristen also knapp 3.000 mehr als im Vorjahr besucht wurde. 

Die Sehenswürdigkeiten kann man aber nicht nur besichtigen, es werden dort auch verschiedene Workshops, Museumsunterrichte, Sonderausstellungen, Konzerte und Spektakel organisiert.

Reisetipp: Bis Ende April sind die Eintrittskarten für das Bergwerksmuseum GUIDO, Bergbaufreilichtmuseum Królowa Luiza, Museum für Bierbraukunst, Historische Silberbergwerk, Brauerei Żywiec und Museum des alten Handwerks um 20% günstiger zu haben.

Quelle: industriada.pl

 

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