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Die besten und beliebtesten FKK-Strände in Polen

 

FKK-Strände gibt es in Polen seit langem und es sind gar nicht so wenige. Eine Auswahl der beliebtesten FKK-Strände in Polen.

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Mittwoch, 17. Juli 2019
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Die Wälder und Wiesen Polens sind voll von Tieren, die einem Naturliebhaber das Herz höher schlagen lassen. Hier einige Infos und Tipps zum Tierreich und Beobachtung.

 

 

 

 

Tatra Murmeltier 

Das Tatra-Gebirge ist reich an geschützten Tierarten. Eine von ihnen ist das Tatra-Murmeltier, das nur in diesen Bergen vorkommt. Ein katzengroßes Nagetier, das über ein unterirdisches Höhlensystem verfügt und in kleinen Familienkolonien lebt. Die süßen Tiere sieht man in dem Tatra Nationalpark, wie sie auf dem hiesigen Almen, Ausschau auf potenzielle Gefahr halten und mit lauten Pfiffen warnen. Das Murmeltier gilt als stark gefährdet und steht deswegen unter strengem Schutz. Man kann beim Wandern auf Kolonien treffen, es empfiehlt sich ihnen nicht nahe zu kommen und ein Fernglas zu benutzen, um sie nicht zu beunruhigen. 

Luchs 

Der Luchs ist eine der zwei Wildkatzenarten, die in Polen vorkommen. Noch im Mittelalter war er in ganz Europa verbreitet, wurde aber systematisch ausgerottet, sodass es nun nur 7000 auf dem Kontinent gibt, die meisten im Osten und Norden Europas. Das Tier braucht große Waldkomplexe zum Überleben und Jagen. In Polen wurden u.a. Luchse im Bialowieża und Kampinosnationalpark gesichtet. Man braucht aber viel Geduld und Glück, um das scheue Tier zu sehen. Außerdem sind Luchse in der Nacht und Morgenstunden aktiv. Am Tag schlafen sie meisten in ihrem Versteck. In Polen gibt es etwa 300 dieser wunderbaren Tiere.

Wisent 

Der Wisent kommt in Polen in den östlichen Teilen des Landes vor. In der freien Wildbahn gibt es ca. 1212 Wisente. Sie sind in fünf Gruppen nach deren Vorkommen geteilt, Białowieska Urwald, Knyszyńska Urwald, Borecka Urwald, die Herde in Westpommern und Bieszczady. Die Tiere sind scheu und bei der Begegnung mit Menschen gehen sie in den meisten Fällen weg. Man sollte ihnen nicht zu nahekommen, denn die über 500 Kilo schweren Tiere können auch angreifen, wenn sie sich bedroht fühlen. Am besten ist es, wenn man sie im Freien aus einer weiteren Entfernung oder einem höher gelegenen Ort wie z.B. einer Kanzel beobachtet.

 

 

Wildkatze 

Die Wildkatze ist die zweite der in der freien Wildbahn lebenden Katzen. Kleiner als der Luchs, sieht sie zum Verwechseln ähnlich mit der Hauskatze aus. Aufgrund der nahen Verwandtschaft der beiden kann es oft zu Kreuzungen kommen, somit ist es praktisch unmöglich ohne genetische Untersuchungen festzustellen ob es sich um eine Wildkatze oder eine Hybride handelt. Die Wildkatze ist ein sehr scheues Tier und versucht sich immer so unauffällig, wie möglich zu verhalten. Sie bevorzugt junge, gemischte Wälder, wo sie sich im Gebüsch einfacher verstecken kann und jagt oft an dessen Rändern oder gar auf Wiesen. Das ändert aber nichts daran, dass man sie nur selten zu Gesicht bekommt. Die meisten Vertreter dieser Art sind in den polnischen Bergen zu Hause. Früher in ganz Polen verbreitet, ist ihre Zahl stark geschrumpft, geschätzt sind es weniger als 200 im ganzen Lande. Die meisten kommen in geschützten Landschafts- und Nationalparks im Süden und Südosten Polens vor. 

Eisvogel 

Wie ein blauer Blitz taucht er beim Jagen ins Wasser und in der Regel steigt er genauso schnell wieder mit einem Fisch im Mund auf. Der kleine Eisvogel ist einer der buntesten Vögel, die es in polnischen Breitengraden gibt. Die Zahl der Eisvögel wird in Polen auf maximal 6.000 Paare geschätzt. Sie sind an klaren Seen und Flüssen anzutreffen. Die Eisvögel haben ein ausgeprägten Reviersinn. Sie verteidigen es stark und tolerieren andere Artgenossen nur während der Paarung- und Brutzeit. Man sollte den kleinen Fischern aber nicht zu nahekommen, um sie nicht zu stören und eher aus der Entfernung beobachten. 

Kampläufer 

Der Kampläufer ist einer der am merkwürdigsten aussehenden Vögel, die man in Polen antreffen kann. Den kleinen Zugvogel kann man vor allen an den Biebrza Sumpfgebieten, in dem Biebrza Nationalpark begegnen. Die Männchen sind berühmt für ihr farbenreiches Prachtkleid, vor allem den Kragen und ihre extravagante Balz. 

 

 

Wolf 

Der Wolf - früher der unumstrittene Herrscher des Waldes, heute nur selten anzutreffen, unverstanden und gefürchtet. In Polen trifft man die meisten in den Bergen, in den Wäldern östlich der Weichsel und im Nordwesten Polens. Die meisten Wölfe leben in 4-6 Mitglieder großen Rudeln. Es kommt nur wirklich selten zur Begegnung zwischen Wolf und Mensch, die Tiere, wenn sie nur können, meiden die Menschen, nur in wirklich seltenen Fällen kommt es zum Angriff z.B. wenn der Wolf Tollwut hat oder sich in die Enge getrieben fühlt und keine Fluchtmöglichkeit hat. 

Tatra-Gämse 

Die Tatra-Gämse ist eine Unterart der Karpatengämse, die mit der Alpengämse verwandt ist. Sie ist die am nördlichsten gelegene Population der Gämsen. Noch vor 300 Jahren kamen sie oft in den polnischen Bergen vor, aber Umweltveränderungen, gezielte Jagd und das Weiden der Schafe auf den Almen haben zu einem starken Rückgang der Population geführt. Seit Kriegsende stehen die Gämsen in Polen unter starkem Schutz und man hat das weiden eingeschränkt. Derzeit gibt es in der Tatra auf der polnischen und slowakischen Seite 1431 Tatragämse. Wenn man Glück hat, kann man beim Wandern in der Tatra u.a. auf den Czerwone Wierchy oder im Tal der Fünf Polnischen Seen sie treffen. 

Braunbär 

Der Bär ist einer der gefährlichsten Säugetiere überhaupt. In Polen findet man die meisten Exemplare in den Karpaten, vor allem in den wilden Bieszczaden. Obwohl diese Tiere Menschen eher meiden und ihnen, wenn sie sie früh entdeckt haben, möglichst aus dem Weg gehen, können sie, wenn man sie überrascht oder sie sich bedroht fühlen, angreifen. Um unangenehme Treffen zu vermeiden sollte man laut sein, aber keine schrillen Töne von sich geben - wenn der Bär einen Menschen früh genug hört, hat er genug Zeit sich zurückzuziehen. In den Bergen benutzen die Bären oft dieselben Pfade wie die Menschen, nicht selten kommt es auf den Wanderrouten zu einer Begegnung. Wenn man einem Bären gegenübersteht, sollte man ihm nicht in die Augen schauen, das ist für ihn ein Zeichen der Aggression, auch weglaufen ist nicht zu empfehlen - man könnte dann für ein potenzielles Opfer gehalten werden. Wenn man ein Bär gegenübertritt sollte man mit sicherer Stimme zu ihm sprechen, die Hände über den Kopf halten, damit man größer erscheint. Wenn das Tier aber ihnen immer näher kommt, legen sie sich auf dem Boden in einer Embryonalstellung und spielen tot. In den meisten Fällen wird das Tier feststellen, dass man keine Gefahr für ihn darstellt und weggehen. Man sollte aber noch eine Weile auf dem Boden liegen bleiben und sicher sein, dass er sich weit genug entfernt hat und nicht zurückkehrt.

Weißstorch 

Der Weißstorch gehört zu den wohl bekanntesten Vögeln in Polen. Weißes Federkleid, schwarze Schwungfeder und ein langer roter Schnabel sind ein fester Bestandteil der polnischen Landschaft. Aus der weltweiten Weißstorchpopulation kommt jeder vierte aus Polen oder wählt das Land, um hier seine jungen großzuziehen. Man sieht ihn oft an Feldern und Wiesen, in der Nähe der Gewässer, wo es reichlich Frösche, Fische, Wühlmäuse gibt. Es kommt auch vor, dass Störche Ringelnattern essen. In Polen haben sie außer dem Seeadler keine natürlichen Feinde. Wenn sie sich angegriffen fühlen können sie mit ihrem Schnabel fest und präzise zuschlagen. Jedes Jahr fliegen sie tausende Kilometer aus Polen nach Afrika, wo sie überwintern. In Polen gibt es auch viele Dörfer, die regelrecht von Storchen bewohnt werden, wie z.B. in dem Dorf Kłopot nahe der der deutschen Grenze.

 

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