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Schloss Klitschdorf - ein Juwel in der Krone Niederschlesiens

Schloss Klitschdorf/Kliczków, das sich im gleichnamigen Dorf befindet, ist ein ideales Beispiel dafür, dass ein historischer Ort seinen früheren Glanz wieder bekommen kann. Die Kombination von Tradition und Moderne hat es zweifellos zu einer der schönsten Sehenswürdigkeiten der Woiwodschaft Niederschlesien gemacht.

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Montag, 18. November 2019
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Gutshaus Warglitten
Gutshaus Warglitten

Das heutige Gutshaus Warglitten/Warlity Małe ist eine harmonische Mischung des würdevollen Stils des 19. Jahrhunderts mit komfortabler Modernität. Diese Vision eines modernen Hotels in historischen Mauern ist 2005 entstanden, als Edyta Kostrzewa  gemeinsam mit ihrem Ehemann die Entscheidung getroffen hat, das Anwesen zu kaufen. "Ruhe ist Luxus" - so lautet das Leitmotiv des gemütlichen Palästchens am Ufer des Platteiner Sees (poln. jezioro Platyny), wo Stille sich mit Musik der Natur verflechtet.

Das alte Gut befindet sich in Warglitten, 9 km von Hohenstein/Olsztynek in Masuren entfernt. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts gehörte es der Familie von Weitzel und in den 1920er - Jahren den Schümanns. Das Herrenhaus Warglitten ist nicht nur ein wertvolles Kultur- sondern auch Naturerbe. Dieses reizende Gut befand sich einst umgeben von einer Parkanlage, die 1894 von Johann Larass entworfen wurde. Leider ist von dem alten Gutshaus und der Parkanlage mit Wirtschaftsgebäuden nur wenig zu retten geblieben. Das klassizistische  Gebäude, stark vom Zahn der Zeit beschädigt, ist verfallen, und von dem historischen Park sind nur noch wenige naturgeschützte Bäume übrig geblieben. Daher kann man also mit Sicherheit sagen, dass die derzeitigen Besitzer im letzten Augenblick hierher gekommen sind.

 

 

Auferstanden aus Ruinen

"Als wir mit meinem Mann hierher kamen, haben uns Ruhe und Gelassenheit gewonnen", erzählt Edyta Kostrzewa - Besitzerin und Verwalterin des Palastkomplexes.

Das heutige Hotel, der Stolz der Eigentümerin, ist ein Kompromiss aus altem Stil und modernem Komfort, denn, wie sie es hervorhebt, ist sie im Inneren nicht bereit, etwas vorzutäuschen.  Auf die Frage, woher die Idee kommt, einen Palast zu errichten, antwortet sie: „Das ist das Resultat von zwei Faktoren.  Mein Mann ist Historiker aus Leidenschaft und ich mag Herausforderungen. Ich mag keine einfachen Dinge. Ein Haus kann immer gebaut werden, und ein Palast hat eine Seele. Wenn wir solche historische Räume betreten, nehmen wir ihre besondere Atmosphäre wahr. Wir hatten vor, das Denkmal in seiner Form wiederherzustellen, aber das Innere wollten wir nach unserer Vision gestalten" - stellt sie fest.   

 Auf der nicht einfachen Suche nach dem begehrten Ort, sind die Kostrzewas ganz zufällig auf Warglitten gestoßen. Das damalige Gut befand sich bereits in den Händen eines deutsch-polnischen Ehepaars, das es von der Agentur für Agrarimmobilien erworben hatte. Gegenwärtig steht das Gutshaus Warglitten stolz auf dem malerischen Hügel am zauberhaften Platteiner See. Der Weg zur Wiederherstellung des alten Glanzes war jedoch nicht so einfach und offensichtlich.

Probleme, Herausforderungen, Lösungen

"Rund acht Monate dauerte es, Dokumente, Genehmigungen und Projekte zu vervollständigen. Außerdem hat kein Kostenvoranschlag wiedergegeben, welche finanziellen Kosten für die Durchführung dieses Vorhabens notwendig seien, weshalb die Eröffnung unseres Hotels sich deutlich verspätet hat - erklärt die Eigentümerin. Nach der Erledigung aller Formalitäten haben wir angefangen, alles zu zerlegen - Wand für Wand, die Ziegel zu reinigen und sie von Neuem zu legen".

2017 gab es einen Investoren mit der Idee, eine Hühnerfarm in der Gegend zu errichten. Das war ein weiteres Problem, dem sowohl die Kostrzewas als auch die Einheimischen, die Stirn zu bieten hatten. Die Industriebetriebe haben eine Reihe von negativen Folgen, die nicht nur die Attraktivität einer bestimmten Gemeinde durch den lästigen Gestank verringern, sondern vor allem für die Umwelt und Gesundheit schädlich sind. Moderne Farmen dieser Art sind vollständig automatisiert, sodass sie der lokalen Gemeinschaft nicht einmal viele Arbeitsplätze bieten.

"Der Investor hat geplant, Hühnerställe für 8 Millionen Vögel zu bauen. Zusammen mit den Einwohnern haben wir beschlossen, zu protestieren" - erinnert sich Edyta Kostrzewa - "Wir organisierten in Hohenstein (Olsztynek) ein Treffen für die Bewohner, eine Woiwodschaftskonferenz in Allenstein (Olsztyn) und haben dann eine landesweite Konferenz im Sejm mitorganisiert."

Am 19. Juni 2017 hat in der Hauptstadt der Woiwodschaft eine Pressekonferenz "Die Gesellschaft von Ermland-Masuren angesichts der Expansion von großindustriellen Farmen" stattgefunden. An der Diskussion haben zahlreiche Experten, Vertreter von staatlichen Behörden und der lokalen Gemeinschaft teilgenommen.

"Die Gesellschaft von Ermland-Masuren will, dass die Region sich entsprechend ihrem Potenzial entwickelt, daher spricht sie sich für ein entschiedenes NEIN zur Expansion von großindustriellen Farmen auf diesem Gebiet aus" - heißt es in den Konferenzunterlagen. Das Ziel wurde erreicht.

"Wir haben gewonnen. Das hat zweieinhalb Jahre meines Lebens in Anspruch genommen. Ich bin jetzt Experte in der Hühnerzucht" - scherzt Edyta Kostrzewa – "Nach dieser Erfahrung habe ich begonnen, fest auf dem Boden der Tatsachen zu stehen. Nichts wird uns gegeben – wir müssen uns alles selbst erarbeiten. Wir haben drei Raumbewirtschaftungspläne und solche Hühnerställe wird es hier nicht geben" - stellt sie fest.

"Die Renovierung des Gebäudes dauerte sehr lange, weil ich nicht an der Qualität sparen wollte. Das war eine Zeit, die ich meinen Kindern weggenommen habe, ich wollte also, dass sie gut investiert ist, damit sie mir eines Tages sagen können: "Mama, wir sind stolz auf dich". Manchmal fehlte die Kraft, denn es geht hier um dreizehn Jahre der Sanierung des Gutshauses. Natürlich gab es Momente der Verzweiflung, aber zum Glück hat mein Mann mich immer unterstützt.

Finden Sie Geschmack an Warglitten                      

Die Speisekarte des Gutshauses Warglitten ist ein wahres Festival des Geschmacks. Die Speisekarte ist voll von regionalen Bioprodukten mit einem Schwerpunkt auf ein saisonales Gemüse- und Obstangebot. Darüber hinaus kann sich das Hotel mit eigenen Wurstwaren und selbstgebackenem Brot rühmen.

„Unsere Küche wird von Produkten von lokalen Lieferanten dominiert. Ich mag kleine Manufakturunternehmen sehr, weil ich einfach Leute mit Leidenschaft gerne habe. Unsere Küche ist das Alte in einer neuen Ausführung. Sie ist einfach, aber sie präsentiert sich perfekt und setzt sich mit dem Geschmack durch. Manchmal experimentieren wir mit neuen Gerichten wie zum Beispiel Fischsuppe, die den Gästen sehr gut geschmeckt hat. In Masuren darf Fisch auf der Speisekarte nicht fehlen. Wir betonen auch die Regionalität unserer Produkte" - erzählt die Eigentümerin.

Im Hotel werden Konferenzen, Kochshows, kleine Verkostungen, Festmähler am Lagerfeuer im Park oder am Ofen im Freien organisiert. Das Hotel organisiert Feierlicheiten, Geburtstage, regionale Abendessen sowie kleine Hochzeiten. "Wir sind davon ausgegangen, dass wir bis zu vier Hochzeiten im Jahr organisieren können. Wir wollen kein typischer Hochzeitsort sein, weil das der Intimität dieses Ortes widerspricht" - argumentiert Edyta Kostrzewa.

Aktive Erholung oder wonnige Faulheit

Das zerstörte historische Gutshaus wurde an neue Bedürfnisse angepasst und hat einen einzigartigen Charakter erhalten. Das Hotel bietet das ganze Jahr über zwölf komfortable Zimmer. Die Innenräume sind modern eingerichtet - mit individuell entworfenen Möbeln ausgestattet. Überall spürt man jedoch die Inspiration der Ausstattung von örtlichen Herrenhäusern. Ein schöner, stilvoller Sekretär, gesteppte Möbel, originale Ziegelsteine die Rundbogenfenster krönen, ein Dachboden mit sichtbaren Dachsparren – das ist ein angenehmer Hauch der alten Atmosphäre.                                             

"Zahlreiche Personen kommen zu uns zwar zum Ausruhen, aber sie gehen ihrer Arbeit aus der Ferne nach. Mit dem Gedanken an sie haben wir in Zimmern, in den Nachttischen, ausziehbare Laptopbretter, sodass man im Bett bequem liegen und arbeiten kann. Leider leben wir in solchen Zeiten, in denen sich manche es nicht leisten können, auswärts nicht zu arbeiten" - sagt Kostrzewa.

Der Palastkomplex wird von Paaren, kleinen Gruppen, Familien mit Kindern besucht: "Wir haben keine typischen Attraktionen für Kinder, aber wir können schon eine Beschäftigung für sie finden. Das wollen wir nicht immer tun, denn es ist gut, wenn Eltern Zeit mit ihnen verbringen".

Die Liebhaber der aktiven Erholung können ein interessantes Angebot in der unkonventionellen Umgebung auf dem Gebiet von drei Hektar wählen. Die Möglichkeit, mit der Natur umzugehen, bringt eine Verschnaufpause. Das ist eine regenerative Flucht in das bun-te Spektakel von Feldblumen. Das ist die beruhigende Musik der unberührten Natur. Das ist die Trennung von der Hektik des modernen Lebens.

Vor Ort können Sie Kajaks, Tretboote, ein Angelboot oder Motorboote mieten. Es wurden auch Fahrradrouten entwickelt, auf denen Schätze gesammelt werden. „Man muss an bestimmten Orten halten, Fotos machen und sie uns nach der Rückkehr zeigen. Für die Ausführung der Aufgabe erhalten die Gäste eine symbolische Belohnung. Darüber hinaus bieten wir eine Verkostung von lokalem Apfelwein und Käse, eine Wanderung mit Führung durch die Gegend, das Lauschen nach Eulen" - ermutigt die Besitzerin und gleichzeitig Ideengeberin der Attraktionen.

Seit Mai gibt es auf dem Gelände einen modernen Konferenz- und Festmahlpavillon am Ufer des Platteiner Sees. Viele Verglasungen ermöglichen es, in Gedanken an die Natur auch bei schlechtem Wetter zu versinken. Die Gäste können die Terrasse, den Steg, Liegestühle, Gartenschaukeln und einen kleinen Strand nutzen. Zum Glück ist es in der Region gelungen, die von der Industrie unberührte Umwelt zu erhalten.

Das Hotel bietet auch eine Festmahlzone mit Räucherkammer, Brotbackofen, Trockner und einem Platz für Lagerfeuer. Das ist ein perfekter Ort, um ein regionales Abendessen zu organisieren.

 

 

Ruhe im Rhythmus des Herzens

Edyta Kostrzewa erinnert sich, als sie vor sieben Jahren stand vor dem Problem, die Richtung und das Profil der Tätigkeit genauer zu bestimmen. Sie wollte, dass dieser Ort sich von anderen abhebt. Die Idee haben ihr das Leben und die zwischenmenschlichen, partnerschaftlichen Beziehungen gegeben, die sie in ihrer Umgebung beobachtet hat.

Angesichts der wachsenden Spannungen in zwischenmenschlichen Beziehungen, insbesondere in Ehen hat  Edyta Kostrzewa ein neues Potenzial in ihrem Anwesen erblickt: "Ich habe mir gedacht, das ist ein geeigneter Ort, um Zeit miteinander zu verbringen und Aufmerksamkeit der anderen Person zu schenken; um die Menschen ein wenig unbewusst dazu zu bringen, Zeit miteinander zu verbringen, miteinander zu reden.  Es wäre toll, solche Workshops bei uns zu organisieren."

Bei der Vorbereitung auf die Umsetzung dieses Vorhabens, hat sie beschlossen, den Rat von Experten zu verwenden. Sie haben bestätigt, dass dies eine sehr gute Richtung ist, die tatsächlich dazu beitragen kann, zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen und aufrechtzuerhalten.                                                                                                                

„Ich habe angefangen, mich immer mehr in diese Frage zu vertiefen. Für eine Weile wurde ich von den Hühnerställen stillgelegt. Jetzt beginne ich, auf die Idee zurückzukommen. Herbst und Winter sind die perfekte Zeit, damit Menschen zu solchen Workshops zu uns kommen. Eines unserer Angebote ist ein Picknick. Wir bereiten Picknickkörbe vor, die Gäste lassen ihre Handys im Hotel und erhalten im Gegenzug ein GPS-Gerät. Wir zeigen Orte, an denen das Paar seinen Spaziergang mit einem gemeinsamen Essen beenden kann. Eine andere Idee ist es, ein alkoholhaltiges, oder -freies, Getränk für die Partnerin zu kreieren und darüber nachzudenken, was sie mag. Wir erinnern uns daran, was uns in der anderen Person angezogen hat. Wenn alles gut geht, finden im Oktober die ersten Workshops für Paare in Zusammenarbeit mit einer Trainerin statt. Langfristig haben wir Seminare für Mütter und Töchter und in Zukunft auch für Väter und Söhne vor" - verspricht sie.

Für Paare hat das Hotel ein romantisches Paket für Zwei vorbereitet. Die Gäste können sich in die Sauna oder zu einem Film ins Gutshauskino begeben, eine Entspannungsmassage im Inneren... oder im Freien genießen. Ein romantisches Abendessen bei Kerzenschein, Frühstück im Bett - das sind nur einige Abwechslungen im Angebot des Objekts.  Die Gastgeberin weist darauf hin, dass es für die Gäste eine sehr interessante Inspirationsquelle für den gemeinsamen Zeitvertreib geworden ist.

"Ruhe ist Luxus”

"Nach ein paar Monaten der Tätigkeit haben wir den Leitspruch in folgenden geändert, den uns die Gäste nahe gelegt haben: "Ruhe ist Luxus" - sagt die Eigentümerin. – "Leute, die zu uns kommen, haben sehr oft beruflich viel erreicht, sie haben sich schon verwirklicht. Defizite gibt es nur in einem Bereich – ihnen fehlt die Zeit und Ruhe für sich selbst".

Das Hotel ist seit einem Jahr auf dem Hotelmarkt tätig und gewinnt immer mehr an Dynamik indem es seinen Gästen ein breites Spektrum an Vielfalt bietet. Und wie wirbt das neu entstandene Hotel für sich? Diese Frage beantwortet Edyta Kostrzewa schnell und mit einem Lächeln: „Unsere Hauptwerbung ist die Mundpropaganda. Das ist die beste Methode."                     

„Wir haben ausländische Kunden aus Skandinavien, der Bundesrepublik Deutschland, England, den USA, Spanien und zuletzt aus Brasilien. Polen kommen hauptsächlich aus den großen Städten: Warschau (Warszawa), Danzig (Gdańsk), Lodz (Łódź), Thorn (Toruń). Ich habe fantastische Gäste - Menschen mit Niveau, die Momente für sich selbst zelebrieren, umgeben von dem Park, dem See und der allgegenwärtigen Ruhe. Ich habe von ihnen geträumt"  - stellt die Eigentümerin mit Freudefest. Sie hebt dabei hervor, dass sie sie gemeinsam mit den Mitarbeitern begleitet, um eine freundliche, sogar familiäre Atmosphäre zu schaffen.                                                                                                                                                                                                

Und so lockt das wertvolle Denkmal der materiellen Kultur - in die Naturlandschaft eingebunden - wieder mit seinen Vorteilen. Und mit seiner Intimität schafft es ideale Bedingungen, um seine Gäste mit Sorgfalt zu umgeben.

Alle Angaben ohne Gewähr.

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