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Samstag, 19. Oktober 2019
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Der Spitzberg/Ostrzyca | Foto: Sudecka Zagroda Edukacyjna
Der Spitzberg/Ostrzyca | Foto: Sudecka Zagroda Edukacyjna

Die meisten sind wahrscheinlich überzeugt, dass es in Polen nie Vulkane gab. Skeptiker werden sich also sehr wundern, weil es im Land an der Weichsel eine Region gibt, die man das „Land der Erloschenen Vulkane“ nennt. Obwohl das Bober-Katzbach-Gebirge (poln. Góry Kaczawskie) für viele nur Hügel sind, waren es einst imposante Vulkane. 

In der Woiwodschaft Niederschlesien, in den Westsudeten, von Jawor/Jauer bis Wleń/Lähn reicht das Land der Erloschenen Vulkane. Obwohl eigentlich fast niemand Polen mit Vulkanen verbindet, befanden sich hier vor Millionen Jahren mit Lava hervorquellende Berge. Heute haben die Überreste der riesigen Vulkane nicht das selbstverständliche  Aussehen eines feuerspuckenden Berges, doch sie faszinieren die Besucher immer noch mit einer großen Vielfalt von interessanten Orten. Hier kann man nämlich den schlesischen Fudschijama, einen Werwolf, die Orgeln und eine Basaltrose finden. Das Bober-Katzbach-Gebirge und das Bober-Katzbach-Vorgebirge (poln. Pogórze Kaczawskie) ziehen also mit geheimnisvollen Bezeichnungen an. Es stellt sich heraus, dass alle diese Namen ihre Wurzeln in den drei Vulkanismusperioden in Polen haben, von denen die älteste vor 500 Mio. Jahren und die jüngste vor 20-30 Mio. Jahren stattfand. Infolge dieser Ereignisse entstanden im Bober-Katzbach-Gebirge und Bober-Katzbach-Vorgebirge die heutigen Hügel. 

 

 

Der schlesische Fudschijama

Der am meisten bekannte Ort im Land der Erloschenen Vulkane ist der Spitzberg (poln. Ostrzyca), der von vielen als der schlesische Fudschijama bezeichnet wird. „Der Spitzberg ist ein Relikt der vulkanischen Aktivität aus dem Känozoikum (der jüngsten Ära in der Geschichte der Erde). Weil es der höchste Hügel (499 m ü.d.M.) im Bober-Katzbach-Vorgebirge ist, ist er fast von jedem Ort in der Umgebung zu sehen. Dank der dreieckigen, gleichmäßigen Form weckt er seit langem Assoziationen mit dem bekanntesten japanischen Vulkan,“ erklären die Pädagogen vom Sudeten-Bildungshof (poln. Sudecka Zagroda Edukacyjna) in Kleinhemsdorf/Dobków. Um auf die Spitze des Hügels zu kommen, muss man ungefähr 30-40 Minuten spazieren, doch die Aussicht macht die ganze Anstrengung wieder gut. Der Spitzberg ist ein Überrest von einem Vulkanschlot, also einem Vulkanpfropfen.Was sind aber Vulkanpfropfen? „Es sind Gesteine aus der im Vulkanschlot erstarrten Lava, als der Vulkan aufhörte, aktiv zu sein. Oft bilden Vulkanpfropfen charakteristische Geländeerhebungen (wie z.B. Ostrzyca/der Spitzberg) in der Landschaft. Dies geschieht, weil die Gesteine, die sich im Vulkanschlot befinden, deutlich resistenter gegen die vernichtende Wirkung von Wind und Wasser gegenüber den Eruptionsprodukten, die den Vulkanhang bilden, sind. Deswegen kommt es manchmal zu Zerstörungen der Vulkanhänge und der einzige Überrest des Vulkans bleibt nur das Innere des Vulkanschlotes, also ein Vulkanpfropfen“, erklären die Pädagogen vom Sudeten-Bildungshof.


Der Wolfsberg/Wilcza Góra | Foto: Sudecka Zagroda Edukacyjna

Eine Basaltrose auf dem Werwolf

Was wie ein Titel eines Fantasieromans klingt, ist ein wahrer Ort, der von keinen mythischen Wesen bewohnt ist. Der Werwolf (poln. Wilkołak) ist nämlich ein erloschener Vulkan mit dem Namen Wolfsberg (poln. Wilcza Góra). Mit der Zeit begannen Einheimische ihn als den Werwolf zu bezeichnen, was sich schnell auch unter den Touristen, die diesen Ort besuchten, durchsetzte. Auf dem 367 m ü.d.M. hohen Hügel kann man viele seltene Pflanzen finden, darunter auch die Basaltrose, die eigentlich keine Pflanze ist. „Die Basaltrose ist eine einmalige, konzentrische Aufstellung der Basaltsäulen im Gestein. Dank den hier stattfindenden Bergbauarbeiten, die die Innenstruktur des Vulkanschlotes sichtbar machten, können Wir seine komplexe Struktur betrachten. Die Basaltsäulen sind hier in sehr gutem Zustand erhalten und an manchen Plätzen haben sie eine strahlenförmige Form eingenommen“, erklären die Pädagogen vom Sudeten-Bildungshof. 

Mit dem Ort mit so einem magischen Namen sind natürlich auch verschiedene Legenden verbunden. Eine von ihnen handelt über den Schwarzen Christoph. Er war ein Räuber der vor allem wegen seiner Brutalität und Gräueltaten bekannt war. Zusammen mit seiner Bande hat er von Händlern gestohlen, Kloster überfallen und Schrecken unter den Menschen in Schlesien verbreitet. Am Leben ließ er nur gebildete Personen, die versprochen haben, dass sie ein paar preisende Zeilen über ihn in ihren Werken schreiben werden. Erst nach Jahren seiner schmachvollen Tätigkeit wurde er endlich gefasst und zum Tode verurteilt. Aber zusammen mit ihm wurde auch die Information über den Ort des versteckten Schatzes begraben. Bis heute glauben viele Personen, dass sich das Versteck des Schwarzen Christophs in der Nähe des Werwolfs befindet, der die Kostbarkeiten des Räubers hüten sollte. Doch obwohl viele bereits versucht haben, den Schatz zu finden, wartet er immer noch verborgen auf seinen neuen Besitzer. 


Gröditzburg/Zamek Grodziec | Foto: Sudecka Zagroda Edukacyjna

Die Große Orgel

Wie bei den vorherigen Fällen, ist die Große Orgel (poln. Organy Wielisławskie) nicht das, was sie scheint. Was viele mit einem Instrument verbinden, ist ein „Effekt stürmischer Vulkanenvergangenheit der Region Ende des Paläozoikums“. Der Willenberg (poln. Góra Wielisławka), also der durch die Arbeiten im alten Steinbruch enthüllte Teil eines Berges, ist aus hellem Rhyolith( Vulkanit mit einen großem Anteil von Siliciumdioxid) gebaut. Wieso wird aber dieser Ort als Orgeln bezeichnet? „Der Name ‚Orgeln‘ folgt aus dem geologischen Bau des Hügels. In der erstarrenden Rhyolithlava fingen an, sich Risse zu zeigen, die zwei Hauptsysteme bildeten. Das Erste bilden fächerartige und senkrechte Risse, das Zweite ist etwas weniger deutlich und vertikal zum ersten System gerichtet. Die Dominanz des senkrechten Systems schafft eine Erscheinung gigantischer Orgeln aus Gestein,“ erklären die Pädagogen vom Sudeten-Bildungshof. Der Hügel, der wirklich einen tiefen Eindruck bei allen Besuchern hinterlässt, besteht nicht nur aus den Orgeln. Am Gipfel befinden sich nämlich auch Ruinen einer Räuberburg. Der Willenberg wurde von zahlreichen Schatzsuchern besucht, die in den bis heute erhaltenen Absackungen und Höhlen nach Gold suchten. Auch der prachtvolle Ausblick auf das Bober-Katzbach-Gebirge und die seltenen Pflanzen und Tiere, die man dort finden kann, sind mit Sicherheit genauso interessant, wie die Orgeln selbst. 

 

 

Gröditzburg

Die Gröditzburg (poln. Zamek Grodziec) ist mit Sicherheit eine der größten Sehenswürdigkeiten des Bober-Katzbach-Gebirges und des Bober-Katzbach-Vorgebirges. Die ersten Erwähnungen über das am steilen Hügel gebaute Schloss kommen aus dem Jahr 1115. Doch der Berg selbst war bereits früher bekannt. Wahrscheinlich in vorchristlichen Zeiten hat man den Gipfel von Gröditzberg (poln. Grodziec) für einen heiligen Ort gehalten. Untersuchungen zeigten, dass hier ohne Frage der Bobrzenia-Stamm lebte. Erst nach dem Anschließen Schlesiens an das Piastenreich erlangte die Burg den Rang eines Kastellanei. In dieser Zeit hatte die Gröditzburg auch die Funktion eines Wachturmes und Abzweigung des Handelswegs Via Regia, der von Spanien bis Russland verlief. Dank der Renovierungen, die durch Friedrich I. und seinem Sohn, Friedrich II. durchgeführt wurden, wurde die Gröditzburg zu einen der schönsten im Stil der Gotik und Renaissance errichteten Residenzen in Schlesien. Doch von Jahr zu Jahr verlor sie an Bedeutung. Die Burg wurde auch vielmals zerstört, hauptsächlich während der Hussitenkriege und des Dreißigjährigen Krieges. Mehrmals rekonstruiert, gewann sie wieder an Bedeutung und spielt heute eine wichtige, touristische Rolle im Land der Erloschenen Vulkane. Hier finden heute viele regionale und internationale Veranstaltungen statt, wie Ritterturniere oder die sog. The Witcher School, ein Ereignis, das mit dem auf aller Welt bekannten Buch und Spiel ‘The Witcher’ verbunden ist.

Wie auf fast jeder Burg und jedem Schloss, spazieren auch hier in den Fluren zahlreiche Geister. Einer von ihnen ist die Schwarze Urgroßmutter, eine ältere Frau, schwarz angezogen, mit einem silbernen Kreuz am Hals. Sie erschien mehrmals in der Gröditzburg und wenn sie böse Menschen traf, wurde ihr Kreuz auf einmal blass und matt. Der Geist half sehr oft den Einheimischen. Eine von vielen Personen, die der Schwarzen Urgroßmutter ein glückliches Leben verdankt, ist die Tochter des Burgherren. Sie sollte nämlich einen sehr reichen Ritter heiraten. Sein Herz war jedoch unrein, er hatte viele schlimme Taten vollbracht. Das Mädchen floh also kurz vor der Hochzeit zu ihrem Geliebten, der von ihrem Vater nicht akzeptiert wurde, und heiratete ihn anstatt des Ritters. Nach einiger Zeit erfuhr man dank der Schwarzen Urgroßmutter die Wahrheit über den Ritter, der erfasst und getötet wurde. Der Herr der Burg akzeptierte die Beziehung der Tochter und erlaubte ihre Heimkehr. Die Schwarze Urgroßmutter gab dem jungen Paar ihr Kreuz, damit sie immer Menschen mit unreinen Herzen erkennen konnten. Das Geschenk des Geistes wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Es verschwand jedoch während des Dreißigjährigen Krieges und bleibt bis heute verborgen. 


Ein Achat | Foto: Sudecka Zagroda Edukacyjna

Auf der Suche nach Schätzen

Wer sich wie ein wahrer Schatzsucher fühlen möchte, sollte sich auf die Suche nach Achaten begeben. „Das Bober-Katzbach-Gebirge und das Bober-Katzbach-Vorgebirge sind für den mosaikreichen, geologischen Bau bekannt. Dank der komplexen Struktur, kann man hier nicht nur interessante Felsen finden, sondern auch Minerale, wie Calcit, Malachit, Hämatit und sogar Amethyst. Doch dieser Raum wird am meisten für das Vorkommen von Achaten geschätzt,“ betonen die Pädagogen vom Sudeten-Bildungshof. Ein Achat ist ein Halbedelmineral, das, obwohl es von außen wie ein normaler Stein aussehen kann, im Inneren mit verschiedenen Farben und Formen erstaunt. Und das Finden der Achate kann leichter sein, als man denkt. Am besten macht man sich auf die Suche nach starken Regenfällen, dann erschienen nämlich viele von ihnen auf der Erdoberfläche. Keine Sorge - mit rechtlichen Konsequenzen muss man nicht rechnen, denn das Sammeln von Exemplaren vom Erdboden, ohne Bergbauarbeiten durchzuführen, ist in Polen erlaubt. 

Während der Achatensuche kann man jedoch viel mehr finden, als nur das Halbedelmineral. Das Bober-Katzbach-Gebirge und das Bober-Katzbach-Vorgebirge ist ein Ort voll mit selten vorkommenden Pflanzen und Tieren. Während eines Spaziergangs im Wald kann man z.B. einen Feuersalamander treffen oder Brand-Knabenkraut finden. Auch Personen, die eher Sehenswürdigkeiten lieber besuchen, werden sich hier nicht langweilen. In der Gegend gibt es viele mittelalterliche Burgen, Palaste und Kirchen. Zwei von ihnen, die Freidenskirchen in Schwiednitz/Świdnica und Jauer/Jawor sind sogar Teil des UNESCO-Weltkulturerbes. Nach dem Ende des Dreißigjährigen Krieges genehmigte der Kaiser Ferdinand III. den Bau von drei protestantischen  Kirchen, doch unter gewissen Bedingungen. Die Gebäude konnten nur aus Holz, Stroh und Lehm gebaut werden, die Aufstellung eines Glockenturmes war verboten, der Bau durfte nicht länger als ein Jahr dauern und die Kirchen mussten außerhalb der Grenzen der Stadt stehen, doch nahe genug, um sie mit einem Kanonenschuss zu treffen. Bis heute wurden nur zwei der drei Kirchen erhalten, die in Schwiednitz/Świdnica und Jauer/Jawor. Die Kirche in Glogau/Głogów ist zusammengestürzt, und nachdem Wiederaufbau ist sie abgebrannt. 


Sudeten-Bildungshof/Sudecka Zagroda Edukacyjna | Foto: Sudecka Zagroda Edukacyjna

Mehr als nur Berge

Man sollte in Erinnerung behalten, dass das Bober-Katzbach-Gebirge und das Bober-Katzbach-Vorgebirge nichts für Fans von Bergsteigen ist. Es ändert aber nicht die Tatsache, dass es ein Ort ist, den bestimmt viele lieben werden. Die allgegenwärtige Ruhe und die umgebende Natur ermöglichen mit Sicherheit eine wahre Erholung. „Das Bober-Katzbach-Gebirge ist ein niedriges Gebirge, doch es ist ein sehr malerischer und attraktiver Ort. Obwohl die Höhe der Gipfel recht niedrig ist, gibt es hier viel Platz und viele Aussichtspunkte. Die Atmosphäre der Region ist ähnlich wie in hohen Bergen. Vielmehr sind die Wander- und Radwege auch nicht ohne steile Abschnitte, die zusätzlich die Erholung und Besichtigung attraktiver gestalten. Das Gebirge ist ideal für Anfängerwanderer und Familien mit Kindern,“betonen die Pädagogen vom Sudeten-Bildungshof. Ein Ort, der mit Sicherheit unter Geologen sehr beliebt ist, findet auch immer mehr Anerkennung unter normalen Touristen. Im Bober-Katzbach-Gebirge und Bober-Katzbach-Vorgebirge kann man nicht nur neben uralten Vulkanen spazieren, sondern auch Mountainbiking oder Felsenklettern betreiben. 

Die Pädagogen betonen, dass man auch sehr viele künstlerische und naturwissenschaftliche Workshops veranstaltet. Besonders im Sudeten-Bildungshof in Kleinhemsdorf/Dobków können Kinder und Erwachsene interaktiv, die vulkanische Vergangenheit Polens kennenlernen. Während der Workshops und Unterrichtsstunden, kann man anhand von Übungen verstehen, wie es zu Überflutungen, Vulkaneruptionen oder Erdbeben kommt. Man kann auch selber ein Dorf bauen und etwas über die einheimische Pflanzenwelt erfahren. 

„Beim Besuch im Land der Erloschenen Vulkane kann man nicht nur die Schönheit der erloschenen Vulkane zu schätzen wissen, sondern auch die Pracht der ganzen Region, die Reich hinsichtlich der Geschichte und Natur ist. Achtenswert ist auch die aktive Tätigkeit der Bewohner des Landes der Erloschenen Vulkane bei der Popularisierung und Vermarktung der Region mit der Beibehaltung ihrer einzigartigen Eigenschaften ohne übermäßige Kommerzialisierung der Touristik,“ fassen die Pädagogen vom Sudeten-Bildungshof zusammen und ermuntern zum Besuch im Bober-Katzbach-Gebirge und Bober-Katzbach-Vorgebirge. Aktuell ist es immer noch ein Ort, der darauf wartet entdeckt zu werden, doch mit Sicherheit wird es schon bald an großer Beliebtheit gewinnen. Denn wer konnte sich denken, dass man in Polen wahre Vulkane finden kann? 

 

Alle Angaben ohne Gewähr.

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