1. Warszawa
  2. Wroclaw
  3. Poznan
  4. Krakow
  5. Opole
  6. Gdansk
  7. Lublin
Überwiegend sonnig

15°C

Warszawa

Überwiegend sonnig

Feuchtigkeit: 77%

Wind: 9 km/h

  • 25 Aug 2019

    Teilweise bewölkt 27°C 13°C

  • 26 Aug 2019

    Teilweise bewölkt 29°C 16°C

Überwiegend bewölkt

17°C

Wroclaw

Überwiegend bewölkt

Feuchtigkeit: 73%

Wind: 11 km/h

  • 25 Aug 2019

    Überwiegend bewölkt 28°C 16°C

  • 26 Aug 2019

    Gewitter 30°C 15°C

Überwiegend bewölkt

17°C

Poznan

Überwiegend bewölkt

Feuchtigkeit: 64%

Wind: 13 km/h

  • 25 Aug 2019

    Überwiegend bewölkt 28°C 17°C

  • 26 Aug 2019

    Überwiegend bewölkt 30°C 16°C

Überwiegend bewölkt

15°C

Kraków

Überwiegend bewölkt

Feuchtigkeit: 85%

Wind: 12 km/h

  • 25 Aug 2019

    vereinzelte Gewitter 27°C 13°C

  • 26 Aug 2019

    Gewitter 30°C 15°C

Teilweise bewölkt

17°C

Opole

Teilweise bewölkt

Feuchtigkeit: 73%

Wind: 14 km/h

  • 25 Aug 2019

    Überwiegend bewölkt 28°C 16°C

  • 26 Aug 2019

    Gewitter 31°C 16°C

Sonnig

16°C

Gdansk

Sonnig

Feuchtigkeit: 87%

Wind: 4 km/h

  • 25 Aug 2019

    Sonnig 26°C 15°C

  • 26 Aug 2019

    Teilweise bewölkt 27°C 13°C

Teilweise bewölkt

16°C

Lublin

Teilweise bewölkt

Feuchtigkeit: 74%

Wind: 11 km/h

  • 25 Aug 2019

    Teilweise bewölkt 26°C 12°C

  • 26 Aug 2019

    Überwiegend sonnig 28°C 16°C

Parawaning an der Ostsee

Ausländische Urlauber sind oft verwundert, wenn sie die polnischen Strände zum ersten Mal sehen. Auf denen kann man nämlich wegen der vielen Windschütze – Parawan, nur wenig Sand sehen. Was für die Bewohner Polens völlig normal ist, ist für Ausländer ziemlich verrückt. Was haben also die Polen mit dem Parawan? 

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Sonntag, 25. August 2019
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Foto: Katarzyna Czerwińska via Wikimedia Commons
Foto: Katarzyna Czerwińska via Wikimedia Commons

Das Meinungsinstitut hat im Auftrag von dem Blatt Rzeczpospolita zwei Wahlumfragen durchgeführt. Beide haben einen positiven Ausklang für die Regierungspartei, zeigen aber das auf der Politszene ein neuer Player angekommen ist.

Die Wahlumfrage von IBRiS skizziert, wie Polen vor und nach dem 11. November also den Tag der Unabhängigkeit wählen würde. Die Ergebnisse der ersten Befragung (8. - 9.  November 2018) zeigen, dass Recht und Gerechtigkeit weiterhin die stärkste politische Kraft in Polen darstellt. Rund 37% würden für die Kaczynski-Partei ihre Stimme abgeben. Interessant - bei der zweiten Umfrage (13. November) könnte PiS sogar auf 40% der Stimmen der Umfrageteilnehmer hoffen. Ein besseres Ergebnis verzeichnete auch die Bürgerplattform PO, die mit 30% die zweitstärkste Partei an der Weichsel wäre, allerdings müsste man ohne die Moderne (Nowoczesna) ins Wahlrennen einsteigen. Als Bürgerkoalition (aus Bürgerplattform und Moderne) hätte man 27% der Stimmen bekommen.

In den beiden Umfragen wurde auch die (noch nicht gegründete) Partei von Robert Biedroń (ehemaliger Bürgermeister der Stadt Stolp/Słupsk) berücksichtigt. Vor dem 11. November konnte er noch auf 6% der Stimmen hoffen. Nach dem Tag der Unabhängigkeit waren es bereits 9%.

Abgeordnete ins Parlament würden auch die Bewegung Kukiz’15 sowie das Bündnis der Demokratischen Linken (SLD) bringen, aber auch die Moderne (N.), falls man selbstständig in den Wahlkampf einsteigt. Knapp unter der Fünfprozenthürde balanciert die Volkspartei PSL.

Variante I:

PO und N. gehen separat in den Wahlkampf; die Partei von Robert Biedroń wird nicht berücksichtigt.

 

Partei

Umfrage vom 8.-9. November

Umfrage vom 13. November

PiS

38%

40%

PO

28%

30%

SLD

8%

6%

Kukiz15

5%

6%

N.

5%

5%

PSL

4%

4%

Partei Gemeinsam

2%

2%

Partei Freiheit

1%

1%

Kongress der neuen Rechten

0,4%

0,4%

 

Variante II:

PO und N. gehen als Koalition in den Wahlkampf; die Partei von Robert Biedroń wird berücksichtigt. 

Partei

Umfrage vom 8.-9. November

Umfrage vom 13. November

PiS

37%

40%

Bürgerkoalition (PO / N.)

27%

27%

Partei von Robert Biedroń

6%

9%

SLD

7%

5%

Kukiz15

6%

5%

PSL

4%

4%

Partei Gemeinsam

1%

1%

Partei Freiheit

1%

1%

Kongress der neuen Rechten

0,7%

0,7%

Beide Umfragen wurden jeweils auf einer Gruppe von 1100 Personen durchgeführt.

 

Quelle: rp / IBRiS

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