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Wo Goethe und Chopin sich erholten

Schon vor Jahrhunderten kannte man die heilsame Wirkung der Mineralquellen in den niederschlesischen Sudeten. Die heute zu Polen gehörende Mittelgebirgsregion zeigt sich in neuem Glanz und zieht wieder zahlreiche Gäste aus Deutschland an. 

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Sonntag, 22. Oktober 2017
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Ministerin Elżbieta Rafalska (Foto: P. Tracz / KPRM)
Ministerin Elżbieta Rafalska (Foto: P. Tracz / KPRM)

Nach Aussagen der Ministerin für Familie, Arbeit und Soziales - Elzbieta Rafalska, könnte der gesetzliche Mindestlohn 2018 bis auf 2049 Zloty (brutto) steigen.

In die Pläne der Regierung ließ die Ministerin in der Radiosendung Syngaly Dnia Einblicken. Zurzeit liegt der gesetzliche Mindestlohn in Polen bei 2.000 Zloty (brutto). Laut Regierungsprognosen könnte sich dies bereits im kommenden Jahr ändern. Der Haushalt lässt eine Erhöhung von 49 Zloty im kommenden Jahr zu. Dementsprechend würde auch der Mindeststundensatz auf 13,30 Zloty pro Stunde (brutto) angehoben werden. 

In der Sendung bezeichnete Elzbieta Rafalska die letzte Mindestlohnanhebung als ein erfolgreiches Manöver und erklärte, dass mittlerweile auch der Mindeststundensatz besser wahrgenommen wird. Gleichzeitig wies die Politikerin darauf hin, dass die Löhne heutzutage schneller wachsen als angenommen wurde. Dementsprechend schmiedet ihr Ressort Pläne zur erneuten Anhebung, aber über die Details wird an erster Stelle die Premierministerin informiert. Wir müssen und gedulden - so Rafalska. 

Weitere Details über eine potenzielle Erhöhung des Mindestgehalts in Polen könnten am 10. Mai in die Öffentlichkeit durchdringen, denn spätestens dann muss das Kabinett von Premierministerin Szydlo den Sozialpartnern die Prognosen bezüglich der makroökonomischen Indikatoren mitteilen. Später werden die Arbeitgeber zusammen mit den Gewerkschaften einen gemeinsamen Vorschlag u.a. bezüglich des Mindestlohnsatzes ausarbeiten.

 

Quelle: Polskie Radio / Sygnaly Dnia

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