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Polen: Änderung der Zivilprozessordnung geplant

Das polnische Parlament hat die Arbeiten an der Änderung der polnischen Zivilprozessordnung aufgenommen. Das Ziel hierzu ist die Beschleunigung des Gerichtsverfahrens. Sehr viele der geplanten Änderungen betreffen Unternehmer und sollen auf die zusätzliche Pflichten während des Gerichtsverfahrens auflegen.

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Samstag, 20. Juli 2019
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In 2014, nach der fünfjährigen Senkung, ist die Anzahl von Eheschließungen gestiegen. Die Experten erwarten, dass in paar Jahren die Anzahl der Scheidungen steigen wird. 

In 2014 wurden ca. 188 000 Ehen geschlossen, was 7000 Ehen mehr ist als in 2013. Unverändert bilden die ersten Heiraten die Mehrheit (82%). In Dörfern sind es bis zu ca. 88%.

Ehen, die in der Kirche geschlossen und gleichzeitig im Standesamt registriert werden, machten in 2013 ca. 64% aller Eheschließungen aus. 

Einerseits sehen wir, dass immer mehr Ehen eingegangen werden. Daraus könnte der Schluss gezogen werden, die Menschen verlieben sich öfter oder wir erleben eine Renaissance der Eheinstitution. Dies kann aber auch anders interpretiert werden: Menschen aus den geburtsstarken Jahrgängen, also diejenigen, die an der Schwelle zwischen den 70er und 80er Jahren geboren wurden, sind jetzt im Alter, in welchem Ehen geschlossen werden – meint der Gesellschaftspsychologe Dr. Wojciech Kulesza. Seiner Meinung nach kann man auch schlussfolgern, dass in einigen Jahren die Scheidungsanzahl wachsen wird, denn ein großer Anteil dieser Ehen nach vier Jahren gebrochen wird. 

Nach den Worten von Kulesza, zeigen die Untersuchungen der westlichen Länder, dass in der Zukunft auch in Polen die Scheidungsanzahl wachsen und die Geburtsanzahl senken wird. Man könne aber über keine bedeutende Veränderungen sprechen. Es passiere nichts Außergewöhnliches in der polnischen Gesellschaft oder in ihrem Brauchtum. 

Die Priester sehen das Problem der Neuvermählten anders. Priester Przemysław Drąg ist der Meinung, die Mentalität der Menschen verändert sich und immer weniger junge Menschen wählen die Eheschließung in der Kirche. Sie hätten Angst vor längerem Engagement, welches sich mit konkreten Entsagungen verbindet. Nicht ohne Bedeutung sei auch die gesellschaftliche Genehmigung für das Zusammenleben vor der Eheschließung.

In 2013 wurden in der katholischen Kirche 134 704 Ehen eingegangen. Die meisten in der Krakauer-Diözese.

Der Haupt-Statistikamt GUS fügt hinzu, dass der Alter der Neuvermählten gestiegen ist. Am Anfang der 90er Jahren waren es Menschen vor dem 25. Lebensjahr. Zurzeit gehen Männer die Ehe an vor dem 30. Lebensjahr, die Frauen vor dem 27. Lebensjahr. Auch die Ausbildung der Neuvermählten ändert sich. Im Jahr 2013 waren es hauptsächlich Menschen mit Hochschulausbildung – über 47% der Frauen und 34% der Männer. In den 90er. waren es nur 5%.

Quelle: polska.newsweek.pl

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