Mieten auf dieser Warschauer Straße gehören zu den höchsten weltweit

Teilen:
Warschau

Aus dem Bericht „Main Streets Across the World” folgt, dass die Gewerbemieten auf einer Warschauer Straße zu den höchsten auf der ganzen Welt gehören. 

Die Straße Nowy Świat ist eine der bekanntesten Straßen in der Hauptstadt Polens. Gleichzeitig ist es auch die teuerste Straße im gesamten Land. Wer hier einen Laden mieten möchte, muss sich auf hohe Preise gefasst machen. 1 m2 kostet nämlich mehr als 1.100 Euro.

Im Ranking von Cushman & Wakefield unter dem Titel „Main Streets Across the World” belegte die Nowy Świat den 35. Platz weltweit. In nur einem Jahr sind die Mietkosten auf der Warschauer Straße um ungefähr 7% gewachsen. 

Anzeige

Analytiker betonen, dass das kommerzielle Potenzial der Straße noch nicht komplett ausgenutzt wurde. Doch die weitere Entwicklung benötigt einer definierten Strategie. Wichtig wird die Gestaltung des Mieterprofils und das Anziehen von Premiummarken. 

Die teuerste Straße weltweit

Laut dem Ranking liegt die teuerste Straße weltweit in London. Auf der New Bond Street wuchsen die Mieten in einem Jahr um 22%.

Quelle: interia

Anzeige
Anzeige
Teilen:

Schreibe einen Kommentar

Mehr von PolenJournal.de
adddddd
[mailpoet_form id="1"]
Das könnte Sie auch interessieren:
Anzeige
Aufgrund Ihres Blockers zeigen wir PolenJournal.de nicht an.
Liebe Leserinnen, liebe Leser, guter Journalismus hat nicht nur einen Wert, sondern kostet auch Geld. PolenJournal.de finanziert sich durch Werbeeinnahmen. Deaktivieren Sie Ihre Blocker, damit die Inhalte auf PolenJournal.de weiterhin kostenlos bleiben können.
So deaktivieren Sie Ihre Blocker
  1. Klicken Sie auf das Symbol Ihres Werbe- oder Cookiebanner-Blockers in der oberen rechten Ecke Ihres Browsers.
  2. Klicken Sie auf den farbigen Regler, der Ihnen anzeigt, dass Werbung auf PolenJournal.de geblockt wird.
  3. Aktualisieren Sie die Seite und genießen Sie kostenlose Inhalte auf PolenJournal.de.

A Sale Promotion

A description of the promotion and how the visitor could claim the discount