Terroristen sind auch in Polen?

Teilen:

Die polnische Staatsanwaltschaft untersucht 22 Fälle mit Verdacht auf Terrorismus. Es handelt sich u.a. um Finanzierung von Terror-Strukturen, Vorbereitung von Anschlägen oder terroristische Ausbildung – berichtet das Blatt Rzeczpospolita. 

Die 22 laufenden Verfahren konnten dank dem neuen Polizeigesetz, dass im Juli in Kraft getreten ist aufgenommen werden. Dies ermöglicht den Sicherheitsbehörden u.a. erweiterte Abhörmöglichkeiten von Ausländern.

Laut Rzeczpospolita betrifft eins der Verfahren vier Tschetschenen (russische Staatsbürger) mit legaler Aufenthaltsbewilligung in Polen, die Geld aber auch Freiwillige für den IS anwerben sollten. Einer Finanzierung und Behandlung eines verwundeten Terroristen werden sie ebenfalls beschuldigt. In einem anderen Verfahren handelt es sich um einen 24-Jährigen Polen, der Mitglied einer Terror-Gruppe sein soll.

Anzeige

Details werden zu den meisten Verfahren nicht publik gemacht. Zwei fallen sogar unter das vollständige Geheimhaltungsgebot.

Ermittlungen werden gegen Verdächtige in Krakau, Warschau, Breslau, Kattowitz sowie Lodz und Bialystok geführt.

 

Quellen: interia / rp

Anzeige
Teilen:

Schreibe einen Kommentar

Mehr von PolenJournal.de
adddddd
[mailpoet_form id="1"]
Das könnte Sie auch interessieren:
Anzeige
Aufgrund Ihres Blockers zeigen wir PolenJournal.de nicht an.
Liebe Leserinnen, liebe Leser, guter Journalismus hat nicht nur einen Wert, sondern kostet auch Geld. PolenJournal.de finanziert sich durch Werbeeinnahmen. Deaktivieren Sie Ihre Blocker, damit die Inhalte auf PolenJournal.de weiterhin kostenlos bleiben können.
So deaktivieren Sie Ihre Blocker
  1. Klicken Sie auf das Symbol Ihres Werbe- oder Cookiebanner-Blockers in der oberen rechten Ecke Ihres Browsers.
  2. Klicken Sie auf den farbigen Regler, der Ihnen anzeigt, dass Werbung auf PolenJournal.de geblockt wird.
  3. Aktualisieren Sie die Seite und genießen Sie kostenlose Inhalte auf PolenJournal.de.

A Sale Promotion

A description of the promotion and how the visitor could claim the discount