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Freitag, 31. März 2017
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Mateusz Morawiecki
Mateusz Morawiecki

Laut dem Minister könnte das Wachstumstempo um 0,5% bis zu 1% ausgebremst werden. Die staatliche Ausgabenpolitik wird jedoch nicht verändert.

Gemäß Schätzungen der NBP (Polnische Nationalbank) und anderer Institutionen, könnte nach dem Brexit das Wachstumstempo des polnischen BIPs um 0,5% bis 1% niedriger ausfallen – sagte Morawiecki am Montag.

Die niedrigeren Werte bedeuten jedoch weiterhin höhere Einnahmen für 2017 und 2018, auch in einer etwas weiteren Perspektive – beruhigte er. Morawiecki unterstrich, dass die Reduzierung der EU-Gelder durch den Austritt von Großbritannien und im Hinblick auf den Haushalt, erst nach 2020 spürbar sein wird. Gefragt nach der Fiskalpolitik antwortete er, dass keine Veränderungen in der Ausgabenpolitik des Landes geplant sind.

Das Kindergeld 500+ ist unser Axiom, die Grundausgabe der Regierung, dazu stehen wir – sagte Morawiecki und erklärte, dass in Hinsicht des Steuerfreibetrags, der Angehoben werden soll, die entsprechenden Gesetze im Rahmen eines neuen, reformierten Steuersystems präsentiert werden. In den kommenden Monaten sollen auch erste Effekte der Abdichtung des Steuersystems zu spüren sein – kündigte Morawiecki an und unterstrich, dass sich die Regierung um die öffentlichen Finanzen kümmern wird und die Verschuldung die 3% des BIP nicht überschreiten wird.

Laut Morawiecki stellt der Brexit die größte Gefahr für den polnischen Export dar. Großbritannien ist nach Deutschland der größte Exportpartner Polens (der Wert der Ausfuhren erreichte 2015 50 Mrd. Euro). Ein Verlust von 20% bedeutet Einbußen um ca. 10 Mrd. Euro – erklärte der Minister für wirtschaftliche Entwicklung.

Seiner Meinung nach kann man mit einer Rückkehr von einem Teil der Landsleute rechnen, die heute in Großbritannien leben. Dies wäre jedoch nach Morawiecki eine positive Erscheinung. Der Minister unterstrich auch, dass es für Rückwanderer nicht an Arbeit mangeln wird:

Die polnische Wirtschaft wird jährlich 200 Tsd. neue Arbeitsplätze schaffen. Wir hoffen, dass auch unternehmerisch denkende Polen zurückkehren und selber neue Stellen schaffen – sagte er und errechnete, dass 2015 im Vereinten Königreich Polen 22 Tsd. Firmen gründeten, dagegen im eigenen Lande - 29 Tsd.

Morawiecki unterstrich auch, dass man einen Teil der Finanzinstitutionen, die aus London auswandern wollen nach Polen locken wolle.

 

Quelle: RP
Foto: Bank BZ WBK (www.bzwbk.pl) [CC BY 1.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/1.0)], via Wikimedia Commons

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