1. Warszawa
  2. Wroclaw
  3. Poznan
  4. Krakow
  5. Opole
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  7. Lublin
Überwiegend bewölkt

21°C

Warszawa

Überwiegend bewölkt

Feuchtigkeit: 78%

Wind: 22.53 km/h

  • 29 Jun 2017

    Gewitter 27°C 18°C

  • 30 Jun 2017

    vereinzelte Schauer 23°C 17°C

Überwiegend bewölkt

22°C

Wroclaw

Überwiegend bewölkt

Feuchtigkeit: 65%

Wind: 17.70 km/h

  • 29 Jun 2017

    Schauer 27°C 18°C

  • 30 Jun 2017

    vereinzelte Schauer 23°C 16°C

Teilweise bewölkt

22°C

Poznan

Teilweise bewölkt

Feuchtigkeit: 70%

Wind: 11.27 km/h

  • 29 Jun 2017

    Schauer 27°C 18°C

  • 30 Jun 2017

    Schauer 21°C 15°C

Gewitter

22°C

Kraków

Gewitter

Feuchtigkeit: 75%

Wind: 6.44 km/h

  • 29 Jun 2017

    Gewitter 28°C 19°C

  • 30 Jun 2017

    Teilweise bewölkt 24°C 17°C

Überwiegend sonnig

24°C

Opole

Überwiegend sonnig

Feuchtigkeit: 65%

Wind: 35.40 km/h

  • 29 Jun 2017

    vereinzelte Gewitter 26°C 17°C

  • 30 Jun 2017

    Rain 23°C 15°C

Überwiegend bewölkt

17°C

Gdansk

Überwiegend bewölkt

Feuchtigkeit: 89%

Wind: 22.53 km/h

  • 29 Jun 2017

    Gewitter 26°C 16°C

  • 30 Jun 2017

    Schauer 21°C 15°C

Überwiegend bewölkt

22°C

Lublin

Überwiegend bewölkt

Feuchtigkeit: 67%

Wind: 28.97 km/h

  • 29 Jun 2017

    Gewitter 28°C 19°C

  • 30 Jun 2017

    Teilweise bewölkt 23°C 16°C

Naturwunder in Polen

Polen ist zwar nicht so unbekannt, wie es vor einigen Jahren der Fall war, dennoch wenn man die größten Städte außer Acht lässt, ist es immer noch für viele ein unentdecktes Terrain. Das Land ist reich an Überraschungen und pittoresken Orten, die von der Natur geschaffen wurden. Einige der schönsten haben wir hier zusammengestellt.

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Donnerstag, 29. Juni 2017
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Donald Tusk / Foto: European People's Party Derivative work: TharonXX [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons
Donald Tusk / Foto: European People's Party Derivative work: TharonXX [CC BY 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/2.0)], via Wikimedia Commons

27 von insgesamt 28 EU-Staats- und Regierungschefs stimmten für Tusk. Nur Polen stimmte gegen seinen eigenen Landsmann. Tusk wird für weitere 2,5 Jahre im Amt bleiben.

Die Verwirrung und das Tauziehen rund um die Kandidatur Donald Tusks hat ein Ende. Mit Stimmen der qualifizierten Mehrheit haben EU-Staats- und Regierungschefs gegen den Willen Polens den 59-Jährigen Politiker für eine zweite Amtszeit als EU-Ratspräsidenten gewählt. Der Gegenkandidat, Jacek Saryusz-Wolski wurde nicht einmal zum Gipfel eingeladen. Es ist das erste Mal, dass ein EU-Ratspräsident von seinem Heimatland nicht unterstützt wurde.

Tusk zeigte sich mit dem Abstimmungsergebnis zufrieden und sagte, dass er für alle Mitgliedstaaten arbeiten werde, auch für Polen. Der neue-alte EU-Ratspräsident unterstrich, dass er die polnische Regierung vor politischer Isolation schützen will. Meine zweite Amtszeit ist gut für Polen auch bei fehlendem Enthusiasmus seitens der Regierung - so Tusk.

Nach der Wiederwahl von Tusk sprach die polnische Premierministerin Beata Szydlo von einem traurigen Tag und ankündigte, dass man die Abschlusserklärung des Brüsseler EU-Gipfels nicht akzeptieren werde.

Jaroslaw Kaczynski, Chef der Regierungspartei PiS sagte wiederum, dass es sehr schlecht ist, dass ein Politiker gewählt wurde, der gegen jegliche Regeln verstoßen hat, die bisher in der Europäischen Union galten - vor allem das Prinzip der Neutralität. Daraufhin lobte er die Premierministerin für ihren Widerstand und für den Kampf ums polnische Interesse. Polen hat seine Position in Europa zurückerobert - so Kaczynski, der später einen vermeintlichen Austritt Polens aus der EU als Unsinn bezeichnete.



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