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Montag, 30. März 2020
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„An dem Wettbewerb können alle hervorragenden Forscher teilnehmen, die einen Forschungs- und Organisationsvorschlag einer ganzen Einheit in Polen, die vollkommen der Realisierung einer Forschungsfiliale unterstellt wird, vorstellen. [...]"
„An dem Wettbewerb können alle hervorragenden Forscher teilnehmen, die einen Forschungs- und Organisationsvorschlag einer ganzen Einheit in Polen, die vollkommen der Realisierung einer Forschungsfiliale unterstellt wird, vorstellen. [...]"

Rund 35 Mio. Zloty kann jede Wissenschaftseinheit bekommen, die eine internationale Forschungsfiliale bildet. Das Geld soll  hervorragenden Forschern die Arbeit  an bahnbrechenden Lösungen in der Wissenschaft und im Business ermöglichen. Der erste Wettbewerb der Stiftung für die Polnische Wissenschaft im Rahmen des MAB-Projekts läuft bereits. 530 Mio. Zloty stehen für das Projekt Intelligente Entwicklung zur Verfügung. 

„Der Wettbewerb hat das Ziel, Plätze zu bilden, wo Forschung auf höchstem Niveau getrieben wird und in welcher die Verwaltung mit Wissenschaft und Wissenschaftlern anders aussehen wird als bis jetzt in Polen“, erklärt Professor Maciej Żylicy, Vorsitzender der Stiftung für Polnische Wissenschaft. 

Um die Finanzierungshilfe können sich alle hervorragenden Forscher aus Polen und Ausland bewerben, die bereit sind, Wissenschafts- und Entwicklungsarbeiten zu organisieren und zu leiten, die im Rahmen der Projekte und Wissenschaftseinheiten aus anderen Ländern stattfinden werden.

„An dem Wettbewerb können alle hervorragenden Forscher teilnehmen, die einen Forschungs- und Organisationsvorschlag einer ganzen Einheit in Polen, die vollkommen der Realisierung einer Forschungsfiliale unterstellt wird, vorstellen. Der Kandidat muss über ein hervorragendes wissenschaftliches Werk verfügen. Des Weiterem müssen allgemeine Annahmen der Organisation vorgestellt werden, welche der Forscher leiten wird. Außerdem müssen die Forschungsfilialen mit den Annahmen der s.g. Fachgebiete, die vom Staat anerkannt wurden, übereinstimmen“, so Professor Żylicz. 

Quelle: m.onet.pl

 

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