Reisen zu polnischen Brauereien

Jeder, der Bier liebt, muss unbedingt einmal im Leben eine Brauerei besuchen. Und in Polen gibt es dazu viele Gelegenheiten.  

Weiterlesen ...
Montag, 27. Juni 2022
Hauptmenü
Anzeige

Bild: viarami/Pixabay
Bild: viarami/Pixabay

Auf dem Mac sammeln sich im Laufe der Nutzungszeit so einige Programme an. Viele Apps sind systemseitig vorgegeben, andere haben Sie irgendwann einmal heruntergeladen, weil Sie sich benötigt haben. Wenn Sie Ihre Apps nicht regelmäßig updaten, gehen Sie damit eine erhebliche Gefahr für Ihr System ein. Nicht aktuelle Programme und Apps sind eine Einladung für Hacker und Schädlinge. Entsprechend wichtig ist es, durch regelmäßige Updates immer am Puls der Zeit zu bleiben. 

 

Morgen erinnern – das kann zu spät sein 

Wenn Sie schon lange mit Ihrem Mac arbeiten, kennen Sie die Meldung bereits. „Betriebssystem-Update“ wird gemeldet und Sie klicken routinemäßig auf „Morgen erinnern“. Machen Sie das nur dann, wenn Sie tatsächlich gerade beschäftigt sind. Software-Updates sind keine Schikane, um Sie bei der Arbeit zu hindern, sondern dienen dazu, für neue Stabilität zu sorgen und Sicherheitslücken zu schließen. Durch Software Updaters ist es mittlerweile noch einfacher geworden, nicht nur Ihren Mac selbst, sondern auch alle Apps und Programme immer auf dem aktuellen Stand zu halten. 

Es geht aber nicht nur um das Betriebssystem selbst, sondern um alle Programme und Apps, die Sie irgendwann einmal heruntergeladen haben. Sie wissen wahrscheinlich selbst, dass zu viele Apps einem Smartphone schaden und manchmal auch einem Mac. Wenn Sie aber viele Programme benötigen, können Sie dennoch einiges für die Sicherheit tun. Ganz wichtig ist dabei, dass Sie für Aktualität sorgen, auch außerhalb Ihres Betriebssystems. 

Warum müssen Software Updates überhaupt sein?

Ihr System funktioniert, die Programme arbeiten, warum also jetzt ein zeitaufwändiges Update installieren? Updates dienen vor allem dazu, Optimierungen vorzunehmen und Ihre Programme gegen Bedrohungen von außen zu schützen. Ob Viren oder Malware und andere Schädlinge, je älter Ihr Programm ist, desto höher ist die Gefahr. Schwerwiegende Probleme können auftreten, wenn Sie eine veraltete Version benutzen. 

Das Tückische dabei ist: Während Ihr Betriebssystem sich von selbst meldet und Sie immer wieder an ein bereitstehendes Update erinnert, geben andere Programme keinen Laut von sich. Sie müssen also manuell schauen, ob es eine neue Version gibt! Und das ist gar nicht so einfach, denn je mehr Programme Sie haben, desto höher ist der Aufwand. 

Programme sind die beste und sicherste Lösung 

Sie können natürlich bei jedem einzelnen Programm auf die Versionshinweise achten und prüfen, ob bereits ein neues Update bereitsteht. Das kann aber nicht nur Minuten, sondern je nach Anzahl der App sogar eine halbe Stunde und länger dauern. Wenn Sie diese Zeit sinnvoller nutzen können und wollen, greifen Sie auf einen Software-Updater zurück. 

Diese Programme teilen Ihnen automatisch mit, wenn es für eine Ihrer Apps ein neues Update gibt und Sie dringend handeln müssen. Sie werden programmseitig dazu aufgefordert, ein neues Update herunterzuladen und zu installieren. Zwar können Sie die Meldung auch wegklicken, doch sie kommt immer wieder, bis Sie die benötigten Updates durchgeführt haben. 

Es versteht sich von selbst, dass Software-Updater natürlich nicht nur andere Apps und Programme kontrollieren, sondern sich auch selbst immer wieder auf den neusten Stand bringen. Um Ihre Updates müssen Sie sich mit einem solch praktischen Helfer keine Sorgen mehr machen. 

/Partnerinhalt/

FB


Twiter


Youtube