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Neue Verjährungsfristen in Polen

Bisher waren sehr lange Verjährungsfristen ein enormes Problem in Polen. Die regelmäßige Verjährungsfrist betrug 10 Jahre. Dies führte dazu, dass in diesem Zeitraum keine Rechtssicherheit und kein Rechtsfrieden geboten waren. Während dieser Frist konnte man jeder Zeit seine Ansprüche geltend machen. Um gegen dieses Problem vorzugehen wurde ab dem 9. Juli 2018 die regelmäßige Verjährungsfrist verkürzt. Der Gesetzgeber entschloss sich aber auch, manche andere Verjährungsfristen zu verlängern und auch andere Änderungen vorzunehmen. 

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Donnerstag, 16. August 2018
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Dr. Dariusz Zieliński (Technische Hochschule in Lublin)
Dr. Dariusz Zieliński (Technische Hochschule in Lublin)

Polnische Forscher arbeiten an einer innovativen Lösung, die der Branche einen gewaltigen Schub nach vorne verpassen könnte.

Ein Ladenetz mit Ladestationen in Laternen - eine fast banale Idee, die dazu anspornen könnte auf ein Elektroauto umzusteigen. Straßenlaternen gibt es fast um jede Ecke, wenn man bedenkt, dass man eine Ladestation in der Laterne installieren kann - so könnte man das Problem der fehlenden Ladeinfrastruktur schnell lösen. Polnische Forscher arbeiten gerade daran, wie man diese Idee umsetzen könnte. Erste Ladegeräte sollen bereits innerhalb von zwei Jahren in den Straßenlaternen installiert werden. Dies steht im Zusammenhang mit den Regierungsplänen, die eine Million Elektroautos auf Polens Straßen bis 2025 bringen will. Derzeit hat Polen nur 130 Ladestationen. Deutschland hat beispielsweise knapp 1000 Ladestationen mehr.

Wie soll das funktionieren?

Das Ladegerät wird in das Innere des Lichtmastes eingebaut. Das hat zwei Vorteile - zum einen müssen wir keinen neuen Platz für die Infrastruktur suchen, wir brauchen auch keine Genehmigung, weil es bereits viele alte Leuchtröhre gibt - sagte Dr. Dariusz Zieliński von der Technischen Hochschule in Lublin gegenüber der Nachrichtenagentur Newseria Innowacje. 

Experten sind fest davon überzeugt, dass Elektroautos die Zukunft der Automobilbranche sind. Dank den Forschern aus Lublin, könnte die Aufladung der Fahrzeuge schneller und billiger erfolgen. Solche Lösungen würden auch die Zugänglichkeit der Ladestationen immens steigern. Man könnte an Platz sparen, die Landschaft würde auch nicht entstellt werden.

Diese Lösung ermöglicht die Anwendung der Ladestationen an Plätzen, an denen früher Laternen standen oder diese neu zu nutzen. Wenn z.B. ein Supermarkt alle seine Laternen mit LED-Laternen auswechseln will, bekommt er solche, die bereits eine Ladefunktion beinhalten - erklärt Dr. Zieliński.

Die Ladegeräte sollen eine Leistung von 50 kW erbringen und ein Elektroauto innerhalb von 15 Minuten aufladen.  Allerdings könnte die Ladezeit abhängig vom Automodell sein, denn nicht alle Fahrzeuge kann man so schnell aufladen. Damit man diese Lösung auch nutzen kann, muss man erst eine App runterladen, damit man auch die jeweilige Ladestation reservieren kann. Das System soll mit dem Netzbetreiber kommunizieren - die Rechnung für die Aufladung bekommt man zusammen mit der Stromrechnung für den Haushalt.

Der Prototyp der Forscher soll mit drei Standards übereinstimmen - CHAdeMO, DC Combo sowie Aufladung mithilfe von Wechselstrom. Dementsprechend könnte man bis zu 95% der Autos auf dem Markt bedienen. Zusätzlich soll es sich bei dem System um eine freie Lizenz (Creative Commons) handeln, sodass jedem interessierten Unternehmen, welches solch eine Ladestation bauen will, die erforderliche Dokumentation bereitgestellt wird.

Die ersten zwei Geräte sollen bereits 2019 zur Inbetriebnahme bereitgestellt werden. Die Kosten belaufen sich auf 40.000 Zloty pro Gerät - schätzen die Ideengeber.

Quelle: Newseria Innowacje

Bearb. Piotr Piela

 

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