Wie können Ausländer eine polnische PESEL-Nummer bekommen?

Alle Ausländer, die in Polen leben, können sich anmelden lassen und dadurch eine PESEL-Nummer erhalten. Wer keinen Wohnsitz in Polen hat, kann die Nummer per Antrag bekommen. 

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Sonntag, 29. November 2020
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Symbolbild / Pixabay
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Der polnische Energiekonzern PGE treibt den Ausbau seiner Photovoltaik-Kapazitäten voran und hat hierfür knapp 320 Hektar Grund von der Diözese Zielona Góra – Gorzów im Westen des Landes gepachtet.

Wie der Konzern mitteilt, sollen auf den Flächen bis Ende 2023 mehrere Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 250 MW errichtet werden. Der größere Flächenanteil von 267 Hektar befindet sich in der Gemeinde Słubice gleich hinter der deutschen Grenze, weitere 52 Hektar in Wilenko und Myszęcin in der Nähe von Świebodzin. 

"Das ist der bislang größte Pachtvertrag, den wir im Rahmen des PV-Programms der PGE-Gruppe unterzeichnet haben. Ziel des Programms sind 3 GW Solarkapazität innerhalb von zehn Jahren. Bislang haben wir uns 2.000 Hektar gesichert, auf denen wir PV-Parks mit einer Leistung von mehr als 1.250 MW bauen können", erklärte Marcin Karlikowski, Vorstandschef der Konzerntochter PGE Energetyka Odnawialna (PGE EO). 

PGE EO verfügt bislang über fünf kleinere PV-Anlagen mit je max. 1 MW Leistung, von denen vier allein in diesem Jahr fertig wurden: zwei in Lutol (Wojewodschaft Lubuskie) und je eine in Bliskowice (Woj. Lublin) und Lesko (Woj. Podkarpackie). Der Großteil der Erzeugungskapazität des Unternehmens (2.326 MW) entfällt bislang auf 17 Windparks, 29 Wasserkraftwerke und vier Pumpspeicherkraftwerke. Weitere größere PV-Anlagen plant die PGE an den Standorten ihrer konventionellen Kraftwerke Bełachtów (60 MW) und Dolna Odra (125 MW).

Torsten Stein / nov-ost.info

 

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