Ein Stück Ägypten in Polen - die bekanntesten Pyramiden an der Weichsel

 

 

Die riesigen Pyramiden aus Ägypten kennt jeder. Doch kaum einer weiß, dass auch in Polen solche Bauwerke  zu finden sind. Manche sind sogar älter als die weltbekannten Sehenswürdigkeiten. 

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Donnerstag, 16. September 2021
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Foto: Skoda Transportation/Pressematerialien
Foto: Skoda Transportation/Pressematerialien

Der tschechische Schienenfahrzeugbau Škoda und die Warschauer U-Bahn-Gesellschaft Metro Warszawskie haben am Donnerstag (30. Januar) den Vertrag zur Lieferung von bis zu 45 neuen Zügen unterzeichnet.

Das Auftragsvolumen liegt bei knapp 8 Mrd. CZK (317 Mio. EUR). "Es freut mich, dass sich unser Sieg bei einer der größten Ausschreibungen in Europa bestätigt hat. Auf dieses Ergebnis haben wir mehr als zwei Jahre gewartet", erklärte Škoda-Vorstandschef Petr Brzezina. Der Basisauftrag umfasst 37 sechsgliedrige Züge, die restlichen acht sind Bestandteil einer Option. Die Züge fassen 1.500 Fahrgäste und sind mit bis zu 90 km/h unterwegs.

Metro Warszawskie rechnet mit der Lieferung der ersten Züge 20 Monate nach Vertragsunterzeichnung, das heißt Ende September 2021, der Abschluss der Lieferung ist innerhalb von 53 Monaten geplant, das heißt bis Mitte 2024.

Škoda hat sich in der Ausschreibung und den folgenden Einspruchs- und Gerichtsverfahren gegen Siemens im Konsortium mit Newag, Stadler, Alstom und CAF durchgesetzt. Schmerzlich war die Niederlage vor allem für Siemens und Newag, die in den letzten Jahren 35 Züge der Baureihe Inspiro nach Warschau geliefert und auf einen Folgeauftrag gehofft hatten.

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Torsten Stein/nov-ost.info

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