Die kaschubischen Steinkreise

Tief in einem Wald in der Kaschubei befinden sich Steinkreise, die man als das “polnische Stonehenge” bezeichnet. Man sagt, dass sie von Außerirdischen gebaut wurden und ihre Kraft Einfluss auf das Befinden von Menschen nehmen soll. Wie viel Wahrheit steckt jedoch dahinter? Darüber spricht mit PolenJournal.de Piotr Fudziński vom Archäologischen Museum in Gdańsk/Danzig. 

Weiterlesen ...
Samstag, 06. Juni 2020
Hauptmenü
Anzeige

Foto: Skoda Transportation/Pressematerialien
Foto: Skoda Transportation/Pressematerialien

Der tschechische Schienenfahrzeugbau Škoda und die Warschauer U-Bahn-Gesellschaft Metro Warszawskie haben am Donnerstag (30. Januar) den Vertrag zur Lieferung von bis zu 45 neuen Zügen unterzeichnet.

Das Auftragsvolumen liegt bei knapp 8 Mrd. CZK (317 Mio. EUR). "Es freut mich, dass sich unser Sieg bei einer der größten Ausschreibungen in Europa bestätigt hat. Auf dieses Ergebnis haben wir mehr als zwei Jahre gewartet", erklärte Škoda-Vorstandschef Petr Brzezina. Der Basisauftrag umfasst 37 sechsgliedrige Züge, die restlichen acht sind Bestandteil einer Option. Die Züge fassen 1.500 Fahrgäste und sind mit bis zu 90 km/h unterwegs.

Metro Warszawskie rechnet mit der Lieferung der ersten Züge 20 Monate nach Vertragsunterzeichnung, das heißt Ende September 2021, der Abschluss der Lieferung ist innerhalb von 53 Monaten geplant, das heißt bis Mitte 2024.

Škoda hat sich in der Ausschreibung und den folgenden Einspruchs- und Gerichtsverfahren gegen Siemens im Konsortium mit Newag, Stadler, Alstom und CAF durchgesetzt. Schmerzlich war die Niederlage vor allem für Siemens und Newag, die in den letzten Jahren 35 Züge der Baureihe Inspiro nach Warschau geliefert und auf einen Folgeauftrag gehofft hatten.

Mehr zum Thema: 

Škoda steht als Lieferant für Warschauer Metro fest

 

Torsten Stein/nov-ost.info

FB


Twiter


Youtube