Zuhause hat viele Namen

Das Schloss in Preußisch Krawarn/Krowiarki kann für die meisten nur eines von vielen Gebäuden dieser Art in Polen sein. Ein weiteres Schloss, das im Stich gelassen wurde und nur darauf wartet, um einzustürzen. Kaum jemand ist sich jedoch bewusst, dass dieser Prachtbau als einer der wenigen die Chance auf eine glänzende Zukunft hat.

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Dienstag, 26. Januar 2021
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Foto: Amica/Pressematerialien
Foto: Amica/Pressematerialien

Die polnische Amica hat sich das Ziel gesetzt, bis 2023 zum drittgrößten Haushaltsgerätehersteller des Kontinents aufzusteigen.

Wie Vorstandsmitglied Robert Stobiński am Freitag in Warschau/Warszawa erklärte, gehört die digitale Transformation des Unternehmens zu den wichtigsten Schritten auf diesem Weg. Dies umfasse sowohl die Prozesse im Marketing, im Datenmanagement, in der Buchhaltung, im Vertrieb und im Kundendienst, als auch Änderungen in der Produktion wie die Robotisierung und Automatisierung eines Teils der Prozesse in der Herstellung von Herden in Wronki/Wronke. Im Zeitraum 2020-2023 will Amica rund 250 Mio. PLN (59 Mio. EUR) in die Digitalisierung und Automatisierung investieren, was etwa der Hälfte der in diesem Zeitraum geplanten Gesamtinvestitionen entspricht.

2018 verzeichnete Amica einen Anstieg des Konzernumsatzes um 10% auf 2,927 Mrd. PLN (680 Mio. EUR), die Zielmarke für 2023 liegt bei 5 Mrd. PLN (1,17 Mrd. EUR). Zum Portfolio der Gruppe gehören die Marken Amica (Mittel- und Westeuropa), Hansa (Osteuropa), Gram (Skandinavien), CDA (Großbritannien) und Fagor (Spanien). 

 

Torsten Stein/nov-ost.info

 

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