Wegzeichen in Polen

Was bedeuteten sie? Ein Guide für alle Touristen und Wanderer!

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Montag, 01. Juni 2020
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Tom Andre Skarning, flickr
Tom Andre Skarning, flickr

 

Die internationalen Korporationen, planen in Danzig zu investieren. In den kommenden Jahren sollen 5 Tausend Arbeitsplätze geschafft werden, informiert die britische Tageszeitung „The Financial Times“. 

Es handelt sich um die Deutsche Bank, State Street und Toshiba. Die internationalen Unternehmen wollen einen Teil ihrer Abteilungen nach Danzig versetzen, um damit die Kosten zu reduzieren. 

Polen liegt an der Spitze der Länder im Osteuropa im Bereich des Businessoutsourcings. Das Land lockt die Unternehmen aus Westen an, welche an Kostenreduzierung interessiert sind. Somit arbeiten in der Verkaufs-, Finanz- und Logistikbranche ca. 150 Tausend Menschen. 

Laut „FT”, leiste ein Drittel der Geschäftsunternehmen in Danzig Arbeit für das Weltbusiness. „Wenn man durch die Stadt fährt, sieht man, dass die Büros von neuen Investitionen belegt werden. Es geht sehr schnell“, sagt Michał Gryglewski, Direktor von Sony Pictures in Danzig. 

Selbst in diesem Jahr wurden viele neue Unternehmen in Danzig gegründet. Unter ihnen finden sich u.a. Bayer, ThyssenKrupp, Arla, Wikpro und PwC. Diese Konzerne bildeten ca. 3 Tausend Arbeitsplätze. „Wir beobachten zurzeit einen Boom der neuen Investitionen und der Entwicklung“, sagte Jacek Levernes, Virsitzende des Verbands der Anführer des Businesssektors. „Danzig ist schon jetzt ein wichtiger Spieler auf dem Outsourcingmarkt.“ 

Die Stadt in welcher „Solidarność“ entstand, zog schon nach der globalen Finanzkrise in 2008 die internationalen Unternehmen an. Die Korporationen versetzten ein Teil ihrer Abteilungen nach Danzig, wo es sehr viele billige Arbeiter aus der IT-Branche gab. 

„Rebranding der Stadt, so etwas ist uns gelungen. Es war sehr wichtig. Wir bieten den Unternehmen aus Westen unsere Intelligenz an“, sagte Paweł Adamowicz, Präsident Danzigs. 

Das Versetzen der Unternehmen nach Danzig hat auch Vorteile für die Entwicklung anderer Branchen. Es ist günstig nicht nur für das Bauwesen, aber auch für den Immobilienhandel. Die in der Stadt investierenden Unternehmen benötigen Büroflächen. Seit 2008 wuchs die moderne Bürofläche um 44 Prozent. 

 

Quelle: tvn24bis.pl

 

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