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Warszawa

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  • 16 Aug 2018

    Teilweise bewölkt 25°C 16°C

  • 17 Aug 2018

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Wroclaw

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  • 16 Aug 2018

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Poznan

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  • 16 Aug 2018

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  • 16 Aug 2018

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Klar

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Opole

Klar

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  • 16 Aug 2018

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Gdansk

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  • 16 Aug 2018

    Teilweise bewölkt 24°C 13°C

  • 17 Aug 2018

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Lublin

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  • 16 Aug 2018

    Teilweise bewölkt 24°C 16°C

  • 17 Aug 2018

    Teilweise bewölkt 26°C 14°C

Neue Verjährungsfristen in Polen

Bisher waren sehr lange Verjährungsfristen ein enormes Problem in Polen. Die regelmäßige Verjährungsfrist betrug 10 Jahre. Dies führte dazu, dass in diesem Zeitraum keine Rechtssicherheit und kein Rechtsfrieden geboten waren. Während dieser Frist konnte man jeder Zeit seine Ansprüche geltend machen. Um gegen dieses Problem vorzugehen wurde ab dem 9. Juli 2018 die regelmäßige Verjährungsfrist verkürzt. Der Gesetzgeber entschloss sich aber auch, manche andere Verjährungsfristen zu verlängern und auch andere Änderungen vorzunehmen. 

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Donnerstag, 16. August 2018
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Laut dem Regionalen Arbeitsmarktbarometer, welches von Work Service vorbereitet wurde, sind dank der guten Konjunktur auf dem polnischen Arbeitsmarkt die regionalen Unterschiede zwischen Ost- und Westpolen nicht mehr so markant.

Die Arbeitslosenrate hält sich zwar ununterbrochen im Rekordtief, es gibt jedoch Regionen im Lande, in denen zweistellige Zahlen zum Vorschein kommen. Es handelt sich dabei um zwei Woiwodschaften - Ermland-Masuren (12%) sowie Kujawien-Pommern (10,4%). Die Lage am Arbeitsmarkt wird immer besser in letzter Zeit, vor allem in Ostpolen, wo die Arbeitslosenrate deutlich zurückgeht. Den gefühlt sichersten Arbeitsplatz glauben Arbeitnehmer im Südwesten Polens zu haben. Nur 6% fürchtet sich über einen Jobverlust. Auf dem anderen Ende der Skala befindet sich wiederum Ostpolen, wo 15,6% der Erwerbstätigen sich um ihren Arbeitsplatz Sorgen machen. Ein ähnliches Ergebnis (14,2%) erzielte man auch im zentralen Teil Polens, wie Work Service berichtet.

Die Unterscheidung zwischen Polen A und Polen B verwischt immer mehr. Wenn wir auf die Angst um den Arbeitsplatz blicken, fällt gleich der Osten auf, aber wenn wir den Lohndruck analysieren wird klar, dass er im Osten hoch ist, denn 55,2% der Arbeitnehmer erwartet dort in nächster Zeit eine Gehaltserhöhung. Mit einer höheren Quote können sich nur drei Woiwodschaften rühmen - Westpommern, Lebus und Großpolen. Gleichzeitig ist mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer in Ostpolen überzeugt, dass sie innerhalb von einem Monat einen neuen Job finden. Das ist auch ein deutlich besseres Ergebnis als im westlichen Teil des Landes. Das zeugt davon, dass der Wirtschaftsaufschwung immer größere Kreise im Lande zieht und die bisherigen regionalen Unterschiede werden immer geringer und sie sind nicht mehr so deutlich, wie es noch vor 2-3 Jahren der Fall war - kommentierte Maciej Witucki, der Geschäftsführer von Work Service. 

Laut Work Service werden die meisten Arbeitsplätze in den kommenden Monaten in Südpolen entstehen. In den Woiwodschaften Kleinpolen sowie Schlesien planen mehr als die Hälfte der Unternehmen Neueinstellungen. Die Arbeitnehmer dürfte auch die Tatsache freuen, dass in dieser Region 13% der Arbeitgeber Gehaltserhöhungen planen. Interessanterweise sieht man auf der Karte auch Regionen, in denen sich Probleme mit der Personalbeschaffung deutlich machen. Knapp 75% der Unternehmer aus dem südwestlichen Teil des Landes kann keine entsprechenden Arbeitnehmer finden.

Diese Entwicklung wird sich in Gehaltserhöhungen wiederspiegeln - prognostiziert Andrzej Kubisiak von Work Service. Das bestätigt auch ein Blick auf die Karte. Im Norden sowie im Süden des Landes hat man die meisten Probleme mit der Anwerbung neuer Arbeitnehmer, dort deklarieren auch die meisten Unternehmer die Gehälter zu erhöhen. Das bedeutet, dass die Firmen, die auf einem immer mehr schwierigeren Markt konkurrieren auch zu eigener Tasche greifen, um mehr zu bieten - so Kubisiak. 

Die Daten, die im Rahmen des Arbeitsmarktbarometers präsentiert wurden, wurde im Auftrag von Work Service, von dem Meinungsinstitut Kantar Millward Brown anhand einer Befragung von 1.000 Arbeitnehmern und 300 Arbeitgeber, zur Verfügung gestellt. 

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Quelle: Work Service

 

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