Des Teufels Sandkasten

Pittoreske Orte werden oft als Naturwunder bezeichnet. Doch ist Mutter Natur für deren Entstehung immer nur allein verantwortlich? Kann diese Verantwortung der Mensch oder gar der Teufel übernehmen? Ja!

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Sonntag, 24. Januar 2021
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Danzig / Gdańsk (Foto: Pixabay)
Danzig / Gdańsk (Foto: Pixabay)

Das Statistische Hauptamt (GUS) gab bekannt, dass die Pandemie das Wachstum der Wohnungspreise nicht gehemmt hat.

Die Wohnungspreise in Polen sind im dritten Quartal des Jahres 2020 um 10,9% gestiegen. Gegenüber dem Vorquartal betrug das Wachstum 0,2%. Laut GUS veränderten sich die Preise auf dem Primärimmobilienmarkt langsamer. Hier betrug das Wachstum 7,2%. Die Sekundärimmobilien wurden nämlich um 13,7% teurer.

Gesamt lagen die Immobilienpreise im dritten Quartal 2020 um 37,1% höher als im gesamten Jahr 2015. Im Vergleich mit dem zweiten Quartal 2020 notierte man das größte Preiswachstum der Immobilien in den Woiwodschaften Masowien (+3,8%), Karpatenvorland und Pommern. Günstiger wurden die Wohnungen in den Woiwodschaften Oppeln (-4,2%), Heiligenkreuz und Lebus.

Die Preise von Sekundärimmobilien sind im dritten Quartal 2020 um 1,6% im ganzen Land gestiegen. Das größte Wachstum notierte man in Lodsch/Łódź. Hingegen in Oppeln/Opole sind sie sogar um ganze 10% günstiger geworden.

Innerhalb eines Jahres sind die Immobilienpreise in Polen durchschnittlich um 10,8% gewachsen, am meisten in Lodsch/Łódź. Die niedrigsten Wohnungspreise kann man in Grünberg/Zielona Góra vorfinden. Die höchsten Preise warten immer noch in der Hauptstadt.

 

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