Eine Route voller Tradition

Eine ideenreiche und einzigartige Attraktion, die zahlreiche Touristen anzieht, ist das Ergebnis eines polnisch-slowakischen Projektes. Worum geht es? Um die Route der historischen Rezepturen im Karpatenvorland und der Slowakei.

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Dienstag, 07. Juli 2020
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Symbolbild / Depositphotos
Symbolbild / Depositphotos

In Polen sind in den ersten drei Quartalen dieses Jahres 1,96 Mio. m² neue Gewerbe- und Lagerimmobilien fertig geworden.

Laut einer Marktanalyse von Cushman & Wakefield entspricht dies einem Wachstum von 38% und stellt einen neuen Halbjahresrekord dar. Insgesamt umfasste der Gewerbe- und Lagerimmobilienbestand damit zum Ende des dritten Qaurtals 17,76 Mio. m². Allein im dritten Quartal wurden 868.000 m² fertig, wobei Oberschlesien (360.000 m²), Zentralpolen (152.000 m²) und Wrocław/Breslau (98.000 m²) die Schwerpunkte bildeten. Weitere 64 Projekte mit zusammen 1,82 Mio. m² befanden sich zum Ende des dritten Quartals im Bau, davon allein 60% an den drei Hauptmärkten Warszawa/Warschau (423.000 m²), Wrocław/Breslau (337.000 m²) und Oberschlesien (330.000 m²).

Unterdessen zeichnet sich zumindest eine Verlangsamung des Booms ab, da die Nachfrage längst nicht so stark steigt wie die Fertigstellungen. Im dritten Quartal 650.000 m² netto neu vermietet, was einem Plus von 9% entsprach, der Leerstand lag Ende September bei 1,17 Mio. m² bzw. 6,6%, was 2,1 Prozentpunkte mehr waren als vor Jahresfrist. Am höchsten war der Leerstand in den Teilmärkten Warschau-Stadt mit 12,6%, Dreistadt (10,3%), Kraków/Krakau (9,6%) und Zentralpolen (8,7%). Entsprechend ist auch der Anstieg der Mieten zum Stillstand gekommen; diese lagen in Warschau/Warszawa bei 4,80-5,25 EUR/m², in Krakau/Kraków bei 4,20 EUR/m² und an den übrigen Märkten bei 2,50-3,80 EUR/m². 

 

Torsten Stein/nov-ost.info

 

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