Gesetzliche Feiertage in Polen (2020)

Alle landesweite Feiertage in Polen in übersichtlicher Darstellung.

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Freitag, 06. Dezember 2019
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“Die Pflege steuert in Richtung Katastrophe”, bemerkt Artur Maszej im Gespräch mit PolenJournal.de und er ist dabei todernst. Gründe zur Freude gibt es wirklich nicht - überlastete Pflegeheime, überarbeitete Pfleger, Fachkräftemangel, veraltete Pflegekonzepte bilden nur den Gipfel des Eisbergs. Dagegen kämpfen aber Menschen mit Visionen, die mit solchen Projekten wie die Seniorenresidenz Sonnenwald, Hoffnung in die Branche bringen - und was viel wichtiger ist, in die Herzen der Senioren und ihrer Familienmitglieder auch.

So kann es nicht weitergehen

Man genießt das Leben, oder auch nicht - Tatsache ist, dass man immer älter wird und oft auf die Hilfe anderer angewiesen ist. Früher war es vielleicht kein Thema - die Familie kümmerte sich um die älteren Mitglieder unterstützt von Spezialisten, doch dieses Modell verwischt mit der Zeit vor allem aus Zeitmangel. Die Tendenz, ältere Familienmitglieder in einem Heim unterzubringen, breitet sich unterschiedlich in den jeweiligen Ländern aus und ist kulturbedingt. In Polen wird es langsam populär, obwohl die Menschen sich nicht gerne für diese Lösung entscheiden. Ähnlich sieht es in Italien, Spanien und Griechenland aus, erzählt Artur Maszej aus der Seniorenresidenz Sonnenwald - “In Holland, Frankreich und Deutschland ist es hingegen sogar rechtlich geregelt.” 

Jedoch abgesehen davon, ist die Lage hinter der westlichen Grenze Polens alles andere als entspannt. “Die Pflege in Deutschland ist überlastet. Das ist eine Tatsache, die seit den 60er Jahren bekannt ist. Wir wissen nicht seit gestern, dass die Pflege in Richtung Katastrophe steuert”, so Artur Maszej. “Die Pflegeheime sind überlastet, die Konzepte veraltet. Die meisten Pflegeheime sind 30 Jahre alt oder älter. Die meisten von ihnen wurden von irgendwelchen Betreibern übernommen, die sie seit 30-40 Jahren führen und gar nicht an Innovationen denken.” 

Wie es sich herausstellt, ist das Problem komplexer, als es im ersten Augenblick scheinen mag - vor allem wegen der stets wachsenden Zahl der pflegebedürftigen Menschen. “Man geht davon aus, dass bis 2025 über 5,1 Mio. Menschen Pflege brauchen werden und das ist eine Zahl, die in Deutschland nicht zu bewältigen ist”, konstatiert Artur Maszej. Seinen Informationen zufolge, gibt es dort zurzeit um die 13 000 Pflegeheime - da braucht man keine mathematischen Kenntnisse, um festzustellen, dass sie mit der steigenden Nachfrage nicht fertig werden. Damit ist ein weiteres Problem verbunden - der Pflegekräftemangel. “Natürlich könnte man neue Heime bauen”, argumentiert Maszej. “Aber die Pflegekräfte sind gar nicht da. Wenn man sich vorstellt, dass z.B. in Brandenburg und Berlin jeder dritte Pfleger heute 50 Jahre alt ist… Das heißt, dass es ihn in 15 Jahren gar nicht mehr gibt”. 

Der Beruf Altenpfleger gehört nicht zu den angenehmsten auf dem Arbeitsmarkt. Die Anstrengungen, Stress und Verantwortung, mit welchen ein Pfleger jeden Tag konfrontiert wird, schrecken viele ab. Laut Artur Maszej, ist der Beruf gar nicht attraktiv und man sollte ihn nur mit fester Überzeugung wählen. “Eine andere Motivation ist Quatsch”, so der Investor. “Wegen Geldvorteilen kann man diesen Beruf nicht ausüben. Da gibt es andere, die besser bezahlt werden und die weniger Belastung mit sich bringen. In Deutschland weiß man das seit über 30 Jahren, doch die richtige Lösung zu finden, fällt schwer.”


Visualisierung der Seniorenresidenz Sonnenwald

Polen als eine Alternative 

In Deutschland arbeiten viele Pfleger aus Polen, doch immer öfter entscheiden sich die Senioren, den Herbst ihres Lebens im Land an der Weichsel zu verbringen. “Man beobachtet eine Tendenz, dass viele deutsche und österreichische Senioren bereit sind, nach Polen, Bulgarien oder Ungarn auszuwandern”, so Artur Maszej. Gründe gibt es viele - einerseits sind es die niedrigeren Lebensunterhaltskosten, andererseits die freundliche, herzliche und kompetente Pflege und Anzahl der Pflegekräfte. “Polen ist nicht weit entfernt”, bemerkt Maszej. “In Berlin und Brandenburg leben über 4 Mio. Menschen und die Pflegeheime sind überlastet. Viele können sich das auch nicht leisten - in Berlin Charlottenburg gibt es ein Pflegeheim, wo die Kosten 6500 Euro monatlich betragen! Wie viele Senioren können sich das leisten?”

Der finanzielle Faktor ist bestimmt nicht ohne Bedeutung. Oftmals denkt man nicht daran, dass in Deutschland 1,8 Mio. Rentner unter dem Existenzminimum von 700 Euro leben. “Die Lebensunterhaltungskosten sind in Polen um 60% niedrigerer als in Deutschland”, erklärt Artur Maszej und fährt fort: “Nehmen wir die Stromkosten. In Deutschland sind sie so teuer wie in Dänemark, wo die Preise am höchsten in Europa sind”. 

In diesem Moment kommt man an dem Thema der Vergütung von Pflegekräften nicht vorbei - die Lage ist sowohl in Deutschland, wie auch in Polen, angespannt. Wenn aber an der Weichsel eine innovative Seniorenresidenz entstehen soll, die Pflege auf höchstem Niveau leistet, muss einiges gut überlegt werden. “Wir wollen mindestens 30% mehr bezahlen als die Menschen normalerweise verdienen”, erklärt Artur Maszej. “Primär geht es nicht darum, dass die Pflege in Polen günstiger ist, sondern darum, dass sie überhaupt da ist. Wenn man sich vorstellt, dass es in Deutschland Pflegeheime gibt, wo 22 Bewohner von 2 Pflegekräften gepflegt werden, sieht man, dass es gar nicht machbar ist. Außerdem schätzen viele die Hingabe der Polen. Jeder weiß, dass sie sehr herzlich sind und viel Herz in die Pflege stecken, was in Deutschland nicht immer der Fall ist.”

 

Neue Konzepte für die Zukunft der Branche

Mit der Veränderung der Denkweise über die Alterspflege, erscheinen die breit bekannten Lösungen wie der Aufenthalt in einem Pflegeheim unattraktiv. Eine Alternative bildet die Pflege zu Hause, aber dies ist auch nicht für alle eine Option. Man sucht also nach anderen Auswegen, bei welchen nicht nur Pflege, aber auch Komfort und Erholung im Mittelpunkt stehen. 

Ein gutes Beispiel dafür ist der Komplex Seniorenresidenz Sonnenwald, der mitten im Landschaftschutzgebiet in der Gemeinde Kriescht, rund 28 km von der deutsch-polnischen Grenze erbaut wird. Die Anlage ist nur ca. eine Autostunde östlich von Berlin zu erreichen. “Wenn ein Kind ihre Eltern oder Großeltern in einem Heim unterbringen will, dann fragt es, wie weit es entfernt liegt. Wie oft kann ich dich besuchen? Wir sind 28 km von der Grenze entfernt. Es ist für viele ein Riesenvorteil“, erklärt Artur Maszej.

In die Anlage dürfen die ersten Gäste bereits im Dezember dieses Jahres einziehen. Das Ende der Bauarbeiten ist für 2020 geplant. Die Seniorenresidenz Sonnenwald soll eine der modernsten Residenzen auf dem europäischen Markt werden. Zu etwas Besonderem macht sie bereits heute das gut durchdachte Konzept und die Liebe zum Detail, wenn es um das Thema Pflege geht. Das Prinzip basiert auf der Dreiteilung der Anlage in betreutes Wohnen, ein Pflegeheim und ein Demenzzentrum, wobei die Unterstützung der Senioren in ihrem alltäglichen Leben im Mittelpunkt steht.

“Für betreutes Wohnen sind insgesamt 39 Wohnungen und 8 Bungalows vorgesehen. Dieses Angebot ist an Menschen gerichtet, die noch aktiv sind und nur geringe Hilfe brauchen - sei es die Fenster zu putzen, Essen zubereiten, beim Duschen, anziehen helfen, einkaufen zu gehen oder in dem Garten zu arbeiten”, erklärt Artur Maszej. Dazu zählen natürlich auch die architektonischen Annehmlichkeiten und die Innenausstattung - Lifts, absenkbare Arbeitsplatten in der Küche, zentrales Lüftungssystem mit Kühlfunktion, ebenerdige Dusche, Steckdosen in zwei Höhen usw. Damit die Bewohner aktiv bleiben, bekommt jeder von ihnen ein E-Bike (Dreirad), mit welchem sie durch den Naturpark spazieren fahren oder ihre Einkäufe transportieren können. Falls dies nicht mehr möglich ist, sorgt sich der Einkaufsservice um alles.

 

 

Der zweite Bereich ist das Pflegeheim mit 44 Einzel- und 4 Doppelzimmer. “Im Prinzip ist es in Deutschland nicht mehr erlaubt, Doppelzimmer zu bauen. 2017 wurde es per Gesetz geregelt”, eilt mit der Erklärung Artur Maszej. “Wir möchten aber nicht, dass ein Ehepaar getrennt wird, nur weil es pflegebedürftig ist, deshalb haben wir vier Doppelzimmer gebaut. Die Zimmerzahl ist nicht groß, aber ich möchte nicht, dass diese Anlage so kommerziell wird, dass man nachher keine Zeit hat oder dass jeder Mensch einfach abgefertigt wird. Mein Ziel ist es, eine familiäre Atmosphäre zu schaffen, sodass jeder Mensch sich wohlfühlt. Dies wäre bei 180 Plätzen nicht möglich, dann können wir es nicht bewältigen und können von einer Massenanstalt sprechen. Das kennt jeder, der irgendwo im Urlaub war. Kleine Hotels haben den Vorteil, dass man sich um die Gäste kümmert. In Hotels, wo beispielsweise 3000 Menschen untergebracht werden, muss alles schnell gehen und das wollen wir nicht”, so Maszej.

Das Demenzzentrum wird 15 Zimmer in 3 Wohngemeinschaften anbieten, diese werden mit Betretung und Beschäftigung durch Fachpersonal unterstützt. Auf dem Grundstück wird auch ein Demenzgarten errichtet. “Menschen mit Demenz laufen sehr gerne und sind vor allem nachts aktiv”, erklärt Maszej. “Ein Demenzgarten hilft ihnen, den Geruchsinn und die Tastsinne wieder zu aktivieren. Natürlich muss man alle Stufen und andere Hindernisse meiden. Zurzeit gibt es nur wenige Pflegeheime in Deutschland, die über einen Demenzgarten verfügen.” Zum anderen wichtigen Teil des Demenzzentrums gehört der Gemeinschaftsraum, wo die Menschen zusammen ihre Zeit verbringen und sich soweit es möglich ist auch einsetzen können (Essen zubereiten, Gartenarbeit usw.). Dieses stärkt das Selbstvertrauen und bewahrt die Menschenwürde.

Das A und O der Altenpflege

Die Pflegeheime werden nach verschiedenen Pflegeleitbildern ausgerichtet. Bei der Seniorenresidenz Sonnenwald handelt es sich um das Pflegeleitbild von Dr. Monika Krohwinkel, welches mehrmals ausgezeichnet wurde und zu den besten in Europa zählt. “Es geht darum, den Menschen kennenzulernen und nach ihrem Lebensstil und Interessen, die Pflege auszurichten. Wenn jemand viel Sport getrieben hat und jetzt auf einmal nichts mehr macht, weil das Pflegeheim Sport nicht anbietet, kann es schlechte Folge haben. Die Seniorenresidenz wird u.a. über ein Schwimmbad verfügen, wo Bewohner an Aquagymnastik teilnehmen können. Um die Aktivitäten des Täglichen Lebens so lange wie möglich zu meistern, sind gelenkschonende und muskelaufbauende Wasserübungen für die Senioren von großem Vorteil“, argumentiert Maszej: “Die Menschen in Bewegung zu bringen, ist das A und O. Wenn der Mensch aufhört sich zu bewegen, dann wird er schneller krank und stirbt schneller. Heute beträgt die Verweildauer in einem Pflegeheim nur noch acht Monate. Vor 10 Jahren waren es 15 Monate.” Dies klingt schockierend, aber wenn man sich die alten Leitbilder von Pflegeheimen ansieht, erkennt man, dass die Bewohner von zu vielen Aspekten ihres ehemaligen Lebens beraubt werden. Physische Aktivität gehört dazu, obwohl die Senioren auch zu anderen Tätigkeiten ermuntert werden müssen.  “Wir wollen sie nicht mit Tabletten vollpumpen, damit sie ruhig sind und aus dem Fenster starren, sondern einfach Möglichkeiten schaffen, damit sie neue Hobbys wie Malen, Stricken oder andere Sachen entdecken können. Dazu zählen auch Internet- und Sprachkurse”, so Maszej. 

Das Angebot der Seniorenresidenz Sonnewald ist so breit, dass bestimmt jeder Senior etwas für sich finden wird und auf jeden Fall nicht den Eindruck bekommt, dass ihm etwas Wichtiges weggenommen wurde. Weiterhin kann er sich z.B. im Kino oder Theater amüsieren oder in einer Kapelle am deutschsprachigen Gottesdienst teilnehmen. Leseratten können in Ruhe ihre Zeit in der Bibliothek verbringen und Angelfans kommen auf ihre Kosten während der Angelkurse an dem kleinen Fluss, wo sie sich über Forellen und Hechte freuen können.


Visualisierung der Seniorenresidenz Sonnenwald

Deutsch-polnische Kontakte

In der Residenz wird es auch zu interessanten sprachlichen und kulturellen Begegnungen kommen, denn die deutschen Senioren und das polnische Personal, werden zusammen an einem Ort leben. Natürlich prallen hier nicht fremde Kulturen aufeinander, sondern solche, die sich gegenseitig gut kennen - und auch das ist sehr interessant und ist vor allem der grenznahen Lage zu verdanken. “20% der Kunden, die ab Dezember in Sonnenwald leben werden, sprechen Polnisch. Ihr Sprachniveau ist vielleicht nicht hoch, aber sie können sich gut verständigen. Es sind zum größten Teil Menschen aus den grenznahen Regionen”, erläutert Artur Maszej und bestätigt, dass sie ihre Entscheidung, nach Polen zu ziehen, sehr bewusst getroffen haben. Selbstverständlich werden die Mitarbeiter über Deutschkenntnisse verfügen. Die Heimleitung sowie die Pflegedienstleitung werden durch Deutsche hoch qualifizierte Mitarbeiter übernommen.

Die Senioren werden von der günstigen Lage auch in dieser Hinsicht profitieren, dass zahlreiche Ausflüge sowohl in Polen als auch nach Deutschland organisiert werden. Artur Maszej nennt noch einen weiteren Vorteil: “Dank der Kooperation mit der Volkshochschule in Frankfurt an der Oder werden auch die Mitarbeiter die Möglichkeit haben, vor Ort Deutsch zu lernen oder Ihre Kenntnisse zu erweitern.”

Eine Investition für die Zukunft

Eine Wohnung in einer solchen Anlage zu kaufen, wie die Seniorenresidenz Sonnenwald, ist eine hervorragende Investition für die Zukunft, die sich auszahlen kann. Man kann sie nämlich ganz einfach durch den Betreiber vermieten lassen und später selbst beziehen oder auch sofort selber bewohnen. „In Deutschland ist es meistens nicht gewollt ist, dass die Besitzer selbst in die früher vermietete Wohnung einziehen, weil der Betreiber meistens lieber Mieter haben will und deswegen ist es nur als reine Kapitalanlage gedacht”, erklärt Artur Maszej. “Bei uns ist es anders. Für den Kauf einer Wohnung, die 35 qm groß ist, braucht man 58 000 Euro. Diese wird dann vermietet, deswegen bekommt der Besitzer eine Nettorendite in Höhe von 7,31 % - das ist mehr als in Deutschland bei Pflegeimmobilien überhaupt zu erreichen ist. Der andere Vorteil besteht in der Möglichkeit, die Immobilie in Polen nach fünf Jahren Abgeltungssteuerfrei zu verkaufen.” Was spricht noch für eine Investition? „Auch die Erwerbsnebenkosten, was jeder berücksichtigen sollte, betragen in Polen nur einen Bruchteil einer Investition in Deutschland. Der Kaufvertrag wird durch einen Notar beglaubigt und die Käufer werden im Grundbuch eingetragen. Ein Treuhänder, der die rechtliche Abwicklung sichert, wird aktiv eingebunden (Bauabnahme, Projektbesichtigung). Die Vermietung wird über 25 Jahre vereinbart, so dass der Käufer keinerlei Aufwand mit dem Investment hat. Die Vermietung, Verwaltung und Instandsetzung übernimmt der Betreiber. Ebenfalls kann sich der Eigentümer über eine steuerliche Optimierung der Mieteinnahmen freuen,“ so Maszej.

Interessanterweise, entscheiden sich viele Investoren für solche Geldanlagen, anstatt ein Apartment an der Ostsee zu kaufen, dass z.B. nur im Sommer vermietet werden kann. Zahlt es sich wirklich aus? “Auf jeden Fall. Hier hat der Eigentümer das ganze Jahr lang eine Einnahme. Vom Preis her ist es auch günstiger - ein Quadratmeter der Wohnung kostet 1625 Euro und wenn ich mir heute ein Apartment an der Ostsee kaufen möchte, komme ich unter 1700 Euro nicht weg und es ist ein Rohbau. Bis die Wohnung bewohnbar ist, sind wir bei 3000 - 4000 Euro pro Quadratmeter. „Unsere Preise sind viel niedrigerer”, argumentiert Maszej. Auch der Ökologische Aspekt ist bei dem Projekt bewusst berücksichtigt worden. Wärmepumpen, Photovoltaikanlagen sowie ein zentrales Lüftungssystem gehören zu dem Standard der Seniorenresidenz Sonnenwald.

Bei der stets steigenden Nachfrage nach Alterspflege und wachsendem Bewusstsein der Menschen, bilden komplexe Einrichtungen eine interessante Lösung für die Zukunft, selbst wenn diese im Ausland liegen. Polen mit seiner atemberaubenden Natur, günstigen Lage, geringen Lebenshaltungskosten und herzlichen Menschen, ist dafür wie geschaffen. Da die Umgebung bei der Seniorenresidenz Sonnenwald stimmt und professionelle Arbeit geleistet wird, kann man das Älterwerden mit vollen Zügen genießen.

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