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  • 19 Aug 2018

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  • 20 Aug 2018

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  • 19 Aug 2018

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  • 19 Aug 2018

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  • 20 Aug 2018

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  • 19 Aug 2018

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  • 19 Aug 2018

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  • 20 Aug 2018

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Neue Verjährungsfristen in Polen

Bisher waren sehr lange Verjährungsfristen ein enormes Problem in Polen. Die regelmäßige Verjährungsfrist betrug 10 Jahre. Dies führte dazu, dass in diesem Zeitraum keine Rechtssicherheit und kein Rechtsfrieden geboten waren. Während dieser Frist konnte man jeder Zeit seine Ansprüche geltend machen. Um gegen dieses Problem vorzugehen wurde ab dem 9. Juli 2018 die regelmäßige Verjährungsfrist verkürzt. Der Gesetzgeber entschloss sich aber auch, manche andere Verjährungsfristen zu verlängern und auch andere Änderungen vorzunehmen. 

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Sonntag, 19. August 2018
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Moody's und Fitch sollen Anfang Januar neue Ratings veröffentlichen. Das Pech-Datum ist das eine, an rationalen Gründen für eine Abwertung mangelt es auf der anderen Seite auch nicht.

Selten kommt es dazu, dass gleich zwei von den größten drei Ratingagenturen ihre Bonitätseinstufungen am selben Tag veröffentlichen. Überhaupt am Freitag, den 13. Sowohl für Fitch als auch für Moody's wird es die erste von drei Bewertungen Polens im Jahr 2017 sein. Standard & Poor's wird nur zwei Ratings bekanntgeben, die erste Bewertung kommt in diesem Fall am 21. April.

Knapp ein Jahr ist es her, dass S&P das Kreditrating Polens auf BBB+ senkte mit einem negativen Ausblick. Damals hatte bereits Ex-Finanzminister Szalamacha kein Verständnis für diese Entscheidung und bezeichnete sie als rein politisch und fern von den wirtschaftlichen Indikatoren.

Szalamacha ging davon aus, dass sich die Agentur von der Abwertung zurückzieht, doch vergeblich. Zwar wurde der Ausblick auf stabil geändert doch das Rating verharrt seit dem regungslos. Da waren die zwei anderen Agenturen ein bisschen gnädiger. Fitch und  Moody's entschieden sich gegen eine Abwertung, doch die zweite änderte den Ausblick auf negativ.

Hält die relativ gute Serie der polnischen Regierung bei den Ratings von Moody's und Fitch weiter an oder erwartet das Regierungskabinett am 13. Januar eine böse Überraschung? An dieser Stelle muss darauf hingewiesen werden, dass Moody's noch im September auf eine Einstufung Polens verzichtete. Die Regierung nahm es mit sichtlichem Behagen, doch Analytiker sprechen von einem Signal, dass man die Lage im Land verstärkt unter die Lupe nehmen wollte.

Der größte Risikofaktor, der Einfluss auf Polens Bonitätseinstufung nehmen könnte, ist die Senkung oder in anderen Worten, die Wiederherstellung des alten Rentenalters, was mehrmals negativ von den Analytikern der Agenturen bewertet wurde. Andere Faktoren, die sich im Rating wiederspiegeln könnten sind die Stabilität der öffentlichen Finanzen und der Haushaltsplan für 2017 oder ein schwächeres Wirtschaftswachstum. Nicht zu vergessen ist auch das politische Geschehen - rechtliche Bedenken zur Abstimmung über den Haushaltsplan oder die Lage rund um das Verfassungstribunal.

Auch die Aussage Kaczynskis, dass er bereit sei das Wirtschaftswachstum zu opfern um sein eigenes Polen-Bild umzusetzen dürfte sich nicht unbemerkt davonschleichen.

Nimmt man das alles zusammen, dann kann man nur mit Sorgen auf die Ratings warten. Und Freitag, der 13. hat damit eher wenig zu tun.


Quelle: money

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