Winterwanderungen in der Tatra

Zakopane wird als Winterhauptstadt Polens bezeichnet. Nicht umsonst erfreut sich die Tatra großer Beliebtheit sowohl bei Skifahrern als auch bei Wanderern. Doch welche Wanderwege mit schönen Ausblicken eignen sich für Anfänger?

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Samstag, 28. Januar 2023
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Foto: Symbolbild / Freepik
Foto: Symbolbild / Freepik

Jedes Jahr am 4. Dezember haben die Bergleute ihren Feiertag. Barbóra ist immer ein Tag, an dem sich viele Polen fragen, wie viel man unter der Erde verdienen kann. Es ist nicht immer so rosig, wie manche denken. Wie hoch ist das Gehalt eines Bergmanns in Polen?

Das Thema Bergarbeitergehalt ist oft umstritten. Die einen meinen, sie würden zu viel bekommen, während andere sagen, sie müssten viel mehr bezahlt bekommen, wenn sie unter solch schädlichen und gefährlichen Umständen arbeiten.

Das statistische Hauptamt berichtet, dass der durchschnittliche Verdienst der polnischen Bergleute ca. 7180 Zloty beträgt, jedoch werden in die Statistiken auch Führungskräfte einbezogen.

Ein Bergmann, der unter der Erde arbeitet, bekommt durchschnittlich 4354 Zloty. Das niedrigste Gehalt beträgt 3479 Zloty, das höchste reicht sogar bis 5500 Zloty. Das Gehalt eines Bergarbeiters hängt vom Ort der Beschäftigung, der Dienstzeit oder dem Alter des Bergmanns ab.

Was steht den Minenarbeitern noch zu?

Wie viel ein Bergmann letztendlich für seine Arbeit erhält, hängt von vielen Faktoren ab. Die Mitarbeiter können auf verschiedene Lohnzulagen zählen, wie beispielsweise für Arbeit unter schädlichen Umständen.

Bergleute erhalten auch das 13. und 14. Gehalt und Schulgeld für Kinder und Ferien. Darüber hinaus erhalten Bergarbeiter mit 15 und 20 Jahren Berufserfahrung höhere Gehälter. Dies ist eine einmalige Zulage von 75 % und 100 % des Monatsgehalts. Ein Bergmann hat auch das Recht auf ein Kohledeputat. Man kann 8 Tonnen Kohle für den Eigenverbrauch erhalten oder ein Äquivalent von 765,55 Zloty pro Tonne erhalten.

 

Quelle: o2

 

 

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