Wissenswertes über den Polnischen Unabhängigkeitstag

Am 11. November feiert man in Polen den Unabhängigkeitstag. Dies ist ein Nationalfeiertag zum Anlass der Wiedererlangung der Unabhängigkeit durch Polen nach 123 Jahren Teilung.

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Freitag, 09. Dezember 2022
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Symbolbild/Pixabay
Symbolbild/Pixabay

Sie sind in aller Munde und immer mehr Menschen interessieren sich für erneuerbare Energiequellen. Der Umstieg ist dabei oft leichter als gedacht und die Gründe, warum es sich lohnt, sind vielfältig. Es gibt mehr als nur die typische Photovoltaik-Anlage, auch die Wärmepumpentechnologie wird in den kommenden Jahren deutlich an Beliebtheit zunehmen. 

1. Mehr Umweltschutz dank erneuerbarer Energien 

Ob Kaminofen, Pelletofen oder moderne Wärmepumpe – wer auf erneuerbare Energien setzt, schont und schützt die Umwelt. Fossile Brennstoffe und natürliche Energiequellen sind nahezu unerschöpflich und sorgen dafür, dass weniger CO2 produziert und ausgestoßen wird. Für die Umrüstung auf entsprechende Quellen gibt es vielfältige Förderprogramme, so dass für Menschen ein Anreiz geschaffen wird, sich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen. Da aber ohnehin schon 3 von 4 Menschen nachhaltig leben möchten, ist es nicht nur der finanzielle Anreiz, der die erneuerbaren Energiequellen in den Fokus rückt. 

2. Reduzierte Kosten durch erneuerbare Energien 

Die wichtigsten Energiefresser im Haus sind Aufbereitungsanlagen für Warmwasser und Heizung. Durch eine moderne, mit erneuerbaren Energien arbeitende, Heizanlage lassen sich effizient Kosten sparen, da die Leistung gesteigert, der Verbrauch aber verringert wird. Eine veraltete Anlage die über Gas oder Öl funktioniert, kostet den Verbraucher langfristig bedeutend mehr Geld als moderne Energiequellen. 

3. Wohlstand zu genießen bedeutet auch Verantwortung zu übernehmen 

Wir handeln mit Rohstoffen und mit Aktien, wir haben uns einen gewissen Wohlstand erarbeitet, doch mit ihm kommt auch verantwortungsbewusstes Handeln. Wer nachlässig oder gar schadhaft mit dem ihm zur Verfügung stehenden Wohlstand umgeht, schadet damit nicht nur sich selbst. Unser Lebensstil hat Einfluss auf die ganze Welt, vor allem in ärmeren Ländern ist die Rohstoffausbeute ein großes Problem. Der Ausstoß an CO2 ist in den Wohlstandsländern noch 2022 viel zu hoch, wobei Länder wie die USA mehr erreichen als Deutschland. Durch die Förderung von erneuerbaren Energien werden endliche Ressourcen geschont und das Klima wird weniger geschädigt. Auch unsere weniger reichen Nachbarn profitieren davon, wenn die Klimakrise aufgehalten werden und die endlichen Quellen weniger geschröpft werden können. 

4. Mehr Sicherheit bei der Versorgung durch Strom 

Zu den größten Ängsten gehört ein flächendeckender Blackout, der Verlust von Strom über mehrere Städte oder gar ganze Länder. Der Bedarf an Strom steigt in Europa immer weiter an und die Gefahr, dass es einmal zu einem langfristigen Ausfall in Polen, in Deutschland oder in Österreich und anderen europäischen Ländern kommt, ist hoch. Erneuerbare Energien reduzieren das Risiko drastisch, da sie die Abhängigkeit von Energiequellen wie Gas, Öl und Braunkohle verringern. Auch Stromanbieter können nicht vorausschauen, wie groß der Bedarf an Strom in den kommenden Wochen und Monaten sein wird. Je mehr Menschen sich durch erneuerbare Quellen selbst versorgen, desto weniger Bedarf an global ins Netz gespeistem Strom ist vorhanden. 

5. Der eigene Beitrag zum Frieden 

Kriege und Konfrontationen zwischen Ländern können deutlich eingedämmt werden, wenn die Länder auf den Ausbau von erneuerbaren Energien setzen. Oft ist es der Wunsch nach fossilen Rohstoffen, der in Ländern zu kriegerischen Auseinandersetzungen führt. Hinzu kommt eine starke Abhängigkeit einzelner Länder von anderen, so dass Energie als Druckmittel eingesetzt werden kann. Mit erneuerbaren Energien kann die Abhängigkeit von endlichen Brennstoffen reduziert werden und damit auch die Abhängigkeit von bestimmten Ländern. Die wirtschaftliche und soziale Entwicklung eines Landes hängt maßgeblich mit dem Energiezugang zusammen. Durch eine dezentrale Stromversorgung mit erneuerbaren und stetig vorhandenen Energiequellen kann für mehr Frieden und weniger Abhängigkeit gesorgt werden. 

6. Erneuerbare Energie werden langfristig günstiger

Oft ist es die Angst vor den Kosten, die Menschen vom Umstieg auf erneuerbare Energien abhält. Doch es gibt schon heute wichtige Förderprogramme, mit denen sich der Bau einer Wärmepumpe oder die Installation von Solarpaneelen auf dem Dach realisieren lassen. Langfristig gesehen werden die Produktion und die Nutzung von erneuerbaren Energien immer günstiger und die Unabhängigkeit einzelner Haushalte steigt. Wer seinen Strom über eine Photovoltaik-Anlage produziert und nicht auf den lokalen Stromanbieter angewiesen ist, spart nicht nur monatliche Kosten, sondern kann als autarker Selbstversorger auch dann von Energie profitieren, wenn es zu Schwierigkeiten beim klassischen Stromanbieter kommt. 

7. Das Interesse an erneuerbaren Energien wächst rapide an

Waren noch vor 20 Jahren all jene Spinner, die sich eine Solaranlage aufs Dach gebaut haben, ist der Anblick von erneuerbaren Energiebezugsquellen heute Standard. Intelligente Lösungsmöglichkeiten wie die Strom-Cloud fördern die Nutzbarkeit für Verbraucher. Wenn mehr Energie gewonnen als verbraucht wurde, kann sie ins öffentliche Netz eingespeist und abgekauft werden. So können Verbraucher in doppelter Hinsicht profitieren und dabei auch noch Kosten sparen. Die Bereitschaft der Bevölkerung Geld in die Umrüstung zu investieren und künftig auf Wärmepumpe statt Atomstrom zu setzen, ist innerhalb von zehn Jahren erheblich angestiegen. Es scheint als wäre nun flächendeckend bekannt, welche Folgen es haben kann, wenn weiterhin auf endliche Quellen gesetzt wird, die die Erde nicht mehr nachproduzieren kann. Kluge Förderung durch den Bund gibt einen zusätzlichen Anreiz zum Umstieg. 

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