Impfquote in Polen

Um die Pandemie zu bekämpfen setzt man derzeit auf Impfungen. Damit die Normalität wieder zurückkommt, muss die Herdenimmunität bei mindestens ca. 80 % liegen. Wie sieht jedoch die Lage in Polen aus?

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Donnerstag, 20. Januar 2022
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Symbolbild / Depositphotos
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In Polen ist die Zahl der Erwerbslosen im November vergangenen Jahres weiter zurückgegangen.

Nach Angaben des Statistikamts GUS waren Ende November insgesamt 898.800 Personen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vormonat Oktober verringerte sich die Zahl der registrierten Arbeitslosen damit um ca. 12.000, die Quote ging von 5,5% auf 5,4% zurück. Ende November 2020 hatte die Arbeitslosenquote in Polen noch bei 6,1% gelegen.


Am höchsten ist die Arbeitslosigkeit weiterhin in der nordostpolnischen Wojewodschaft Warmińsko-Mazurskie mit 8,5%. Deutlich über dem Durchschnitt lagen die Quoten zudem in den Wojewodschaften Podkarpackie (8,1%), Kujawsko-Pomorskie (7,6%), Świętokrzyskie (7,3%), Lubelskie (7,1%), Zachodniopomorskie (7,0%) und Podlaskie (7,0%).
Die niedrigsten Erwerbslosenquoten wurden traditionell in der Hauptstadt Warschau mit 1,8%, im Großraum Poznań (Woj. Wielkopolskie) mit 3,1%, in der oberschlesischen Industrieregion (Woj. Śląskie) mit 4,3%, in der Wojewodschaft Mazowieckie (einschließlich Warschau) mit 4,6% sowie in den Großräumen um Kraków (Woj. Małopolskie) mit ebenfalls 4,6% und um die niederschlesische Metropole Wrocław (Woj. Dolnośląskie) mit 4,8% registriert.


In der westpolnischen Wojewodschaft Lubuskie, in der Region um die Hafenstädte Gdańsk und Gdynia (Woj. Pomorskie) sowie in den beiden übrigen Wojewodschaften Łódzkie und Opolskie lag die Arbeitslosigkeit Ende November mit Quoten von 4,9-5,9% in etwa im Landesdurchschnitt.


Sven Otto/nov-ost.info

 

 

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