Ein Stück Ägypten in Polen - die bekanntesten Pyramiden an der Weichsel

 

 

Die riesigen Pyramiden aus Ägypten kennt jeder. Doch kaum einer weiß, dass auch in Polen solche Bauwerke  zu finden sind. Manche sind sogar älter als die weltbekannten Sehenswürdigkeiten. 

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Donnerstag, 16. September 2021
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Foto: Depositphotos
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Trotz der Coronaviruspandemie und der Lage der Wirtschaft legen ausländische Investoren immer lieber ihr Kapital in Polen an.

Die Polnische Agentur für Investitionen und Handel (PAIH) half letztes Jahr bei 58 Investitionen im Wert von 2,7 Mrd. Euro, dank denen potenziell 10 Tsd. Arbeitsplätze an der Weichsel entstehen können. „Die Bedeutung und Position Polens in den Weltlieferketten wächst konsequent. Wir werden in dieser Hinsicht immer mehr auf der internationalen Bühne anerkannt. Seit der Transformation, welche unser Land für die Zusammenarbeit mit dem globalen Markt öffnete, sind viele wichtige Ereignisse passiert, welche Impulse zur Entwicklung waren. Unter anderem war das der Eintritt Polens in die Europäische Union oder das Veranstalten der Euro 2012“, kommentiert Grzegorz Słomkowski von PAIH.

Diese wichtigen Ereignisse, wie auch Geld von der EU ermöglichten einen bedeutenden Ausbau der Straßen-, Bahn-, Flug- und Hafeninfrastruktur, was wichtig für ausländische Investoren ist. Laut dem Ranking fDi Markets belegte Polen den dritten Platz für die beliebteste Lokalisierung der direkten ausländischen Investitionen in Europa im Jahr 2020. Das Land zog Projekte im Gesamtwert von 17 Mrd. Euro an, besonders im Bereich der Elektromobilität, erneuerbaren Energien und der IT.

Słomkowski betont, dass Polen seit Jahren ein wirtschaftlich stabiler Partner ist, welcher vieles anbieten kann. Das Land sichert eine gute Lokalisierung von Werken, hervorragende Infrastruktur, qualifizierte Angestellte und niedrige Arbeitskosten. Dazu können ausländische Investoren von verschiedenen Steuersenkungen profitieren und finanzielle Unterstützung für die Entwicklung des Unternehmens in Polen bekommen.

Immer mehr Investitionen

Dank dieser Anstrengungen investieren ausländische Investoren an der Weichsel immer lieber. Trotz der Schwierigkeiten des letzten Jahres erzielte PAIH ein milliardenschweres Ergebnis, welches nicht schlechter als in anderen coronafreien Jahren war. „Mit voller Sicherheit kann ich sagen, dass es ein Rekordjahr sein wird, weil wir bereits im ersten Halbjahr ein Investitionsergebnis erzielten, wie im ganzen letzten Jahr“, betonte Słomkowski.

Bis zum Juli 2021 wurden bereits 48 Projekte im Wert von über 1,7 Mrd. Euro realisiert. Im Vergleich mit demselben Zeitraum im letzten Jahr, bedeutet dies ein Wachstum von 167%. Die meisten Investoren kommen aus Weißrussland. Die wertvollsten hingegen aus Korea, den USA und China.

Quelle: bankier

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