Ein Stück Ägypten in Polen - die bekanntesten Pyramiden an der Weichsel

 

 

Die riesigen Pyramiden aus Ägypten kennt jeder. Doch kaum einer weiß, dass auch in Polen solche Bauwerke  zu finden sind. Manche sind sogar älter als die weltbekannten Sehenswürdigkeiten. 

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Dienstag, 21. September 2021
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Im Ranking der Investitionsattraktivität der Region Mittel-Ost-Europa und der Ostsee-Anrainerstaaten belegte das Land an der Weichsel den dritten Platz.

„Polen ist Teil der attraktivsten Investitionslokalisierungen in der Region, gleich hinter Estland und Tschechien (3. Platz von 20.). Die überwiegende Mehrheit der untersuchten Unternehmen – 96% - würde nochmals Polen als Investitionsort wählen. Es ist der höchste Prozentsatz, der jemals von der Kammer (AHK Polska) in einer Untersuchung verzeichnet wurde“, kann man in der Pressemitteilung lesen.

Die positiven Noten der ausländischen Investoren bekam Polen überwiegend dank der EU-Mitgliedschaft. Vor allem schätzte man am Land die Qualifikationen der Angestellten und den Zugang und Qualität der lokalen Zulieferer.

Laut der Untersuchung wurde zwar die allgemeine wirtschaftliche Situation etwas schlechter bewertet, als in den letzten Jahren, doch laut eigener Aussagen befinden sich die meisten Unternehmen in einer stabilen Situation und erwarten ein Verkaufswachstum, wie auch eine Investitionsintensivierung.

Investitionsausgaben in Polen

Aus der Untersuchung folgt, dass deutlich mehr Firmen mehr Menschen anstellen, als entlassen möchten. Jeder dritte Investor will die Investitionsausgaben in Polen steigern. Der Stand der polnischen Wirtschaft wird positiv von 68,8% beurteilt. Noch letztes Jahr betrug dieses Ergebnis jedoch ganze 87,7%. Am schlechtesten wurde die Vorhersehbarkeit der Wirtschaftspolitik und die politische und soziale Stabilität des Landes bewertet.

Gefahren

Die größte Gefahr für Unternehmer sollen im nächsten Jahr die Energie- und Rohmaterialpreise werden. Unternehmer deuteten jedoch auch auf die rechtliche Sicherheit, den Währungskurs und die Rahmenbedingungen der Wirtschaftspolitik hin.

Die Untersuchung wurde von der Deutsch-Polnischen Industrie- und Handelskammer am 15.-16. April unter 241 Managern durchgeführt.

 

 

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