Von den Verstorbenen trennt uns nur die Zeit - Die Schädelkapelle von Czermna

 

Sie lockt heran, ruft Unheimlichkeit hervor, bringt zum Nachdenken. Dieses einmalige Werk der religiösen Kunst ist ein besonderes Bild der Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit des Menschen. Über die Schädelkapelle in Czermna erzählte PolenJournal.de der Reiseführer Sławomir Stasiak.

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Freitag, 14. Mai 2021
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In Polen ist die Zahl der Erwerbslosen mit Beginn des Frühjahrs etwas gesunken.

Nach Angaben des Statistikamts GUS waren Ende März insgesamt rund 1,078 Mio. Personen arbeitslos gemeldet. Im Vergleich zum Vormonat Februar verringerte sich die Zahl der registrierten Arbeitslosen damit um ca. 21.000, die Quote ging von 6,5% auf 6,4% zurück. Ende März 2020 hatte die Arbeitslosenquote in Polen noch bei 5,4% gelegen.

Am höchsten ist die Arbeitslosigkeit mit einer Quote von 10,5% nach wie vor in der nordostpolnischen Wojewodschaft Warmińsko-Mazurskie. Deutlich über dem Durchschnitt liegen die Quoten zudem in den Wojewodschaften Podkarpackie (9,2%), Kujawsko-Pomorskie (9,1%), Świętokrzyskie (8,6%), Zachodniopomorskie (8,6%), Lubelskie (8,3%), Podlaskie (8,0%) sowie Opolskie (7,0%).

Die niedrigsten Erwerbslosenquoten wurden traditionell im Großraum um Poznań (Woj. Wielkopolskie) mit 3,9% und in der oberschlesischen Industrieregion (Woj. Śląskie) mit 5,1% sowie in den Großräumen um die Hauptstadt Warschau (Woj. Mazowieckie) mit 5,3%, um Kraków (Woj. Małopolskie) mit 5,5% und um die niederschlesische Metropole Wrocław (Woj. Dolnośląskie) mit 5,8% registriert.

In der Region um die Hafenstädte Gdańsk und Gdynia (Woj. Pomorskie) und in den beiden übrigen Wojewodschaften Łódzkie und Lubuskie lag die Arbeitslosigkeit Ende Februar  mit Quoten von 6,2-6,5% in etwa im Landesdurchschnitt.

Sven Otto / nov-ost.info

 

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