Von den Verstorbenen trennt uns nur die Zeit - Die Schädelkapelle von Czermna

 

Sie lockt heran, ruft Unheimlichkeit hervor, bringt zum Nachdenken. Dieses einmalige Werk der religiösen Kunst ist ein besonderes Bild der Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit des Menschen. Über die Schädelkapelle in Czermna erzählte PolenJournal.de der Reiseführer Sławomir Stasiak.

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Freitag, 14. Mai 2021
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Symbolbild / Pixabay
Symbolbild / Pixabay

Der Tourismus in Polen hat wahrscheinlich am meisten mit den Folgen der Coronamaßnahmen zu kämpfen. Das bestätigt das Hauptstatistikamt (GUS). 

Die in Polen eingeführten Coronavirusmaßnahmen haben die Tourismus- und Hotelbranche stark getroffen. Ausgangsbeschränkungen und die Einschränkung der Tätigkeit der Hotels haben deutlich die Zahl der Touristen, die eine Übernachtung buchten, verringert. 

Laut den Daten von GUS fiel die Zahl der übernachtenden Touristen um ganze 49,9% im Jahresvergleich. Im Jahr 2020 haben 17,9 Mio. Touristen 51,4 Mio. Übernachtungen in touristischen Objekten gebucht. 

GUS bestätigte, dass die Tourismusbranche mit den direkten Folgen der Coronaviruspandemie kämpft. Der Sektor hatte nur ein paar Monate, in denen Touristen beherbergt werden konnten. Den Rest des Jahres blieb alles geschlossen. Der Auslastung der genutzten Übernachtungsplätze betrug im Jahr 2020 26,8%. 

Die Pandemie hat auch Touristen aus dem Ausland aufgehalten. Im Jahr 2020 haben in Polen nur 2,3 Mio. Touristen in Übernachtungsobjekten genächtigt. Die meisten von ihnen buchten ein Zimmer in Westpommern, Masowien und Kleinpolen. Sie kamen vor allem aus Deutschland (797 Tsd. Menschen), der Ukraine (206 Tsd. Menschen) und Großbritannien (186 Tsd. Menschen). 

 

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