Eine Route voller Tradition

Eine ideenreiche und einzigartige Attraktion, die zahlreiche Touristen anzieht, ist das Ergebnis eines polnisch-slowakischen Projektes. Worum geht es? Um die Route der historischen Rezepturen im Karpatenvorland und der Slowakei.

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Samstag, 11. Juli 2020
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Symbolbild / Depositphotos
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Die polnische Industrieproduktion ist im April bedingt durch die Beschränkungen im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie um 24,6% gegenüber dem gleichen Vorjahresmonat gesunken.

Nach Angaben des Statistikamts GUS in Warschau sank die Produktion dabei im Bergbau um 8,8% und in der verarbeitenden Industrie um 27,5%, während bei den Strom-, Gas-, Dampf- und Wärmeversorgern und in der Wasser- und Abfallwirtschaft relativ geringe Rückgange um 1% bzw. 3,1% verzeichnet wurden.

Innerhalb der verarbeitenden Industrie litt die Automobilindustrie am stärksten mit einem Produktionsrückgang um 78,9%, gefolgt vom Maschinen- und Anlagenbau mit -34%, der elektrotechnischen Industrie mit -28,1%, der Gummi- und Kunststoffindustrie mit -25,9%, der Koks- und Mineralölindustrie mit -23,2%, der elektronischen und optischen Industrie mit -21,1%, der Metallurgie mit 20%, der Metallverarbeitung mit -18,6% und der Glas- und Baustoffindustrie mit -17,7%. Steigende Produktionszahlen verzeichnete nur die Pharmaindustrie mit +14,8%.

Die Erzeugerpreise in der polnischen Industrie blieben im April um 1,3% unter Vorjahresniveau. Im Bergbau sanken sie um 4% und in der verarbeitenden Industrie um 1,9%, während sie bei den Strom-, Gas-, Dampf- und Wärmeversorgern um 2,8% und in der Wasser- und Abfallwirtschaft um 5,5% stiegen. 

Torsten Stein/nov-ost.info

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