Eine Route voller Tradition

Eine ideenreiche und einzigartige Attraktion, die zahlreiche Touristen anzieht, ist das Ergebnis eines polnisch-slowakischen Projektes. Worum geht es? Um die Route der historischen Rezepturen im Karpatenvorland und der Slowakei.

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Montag, 06. Juli 2020
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Symbolbild / Pixabay
Symbolbild / Pixabay

Polens Nationales Zentrum für Forschung und Entwicklung NCBR hat das vor fast zwei Jahren angekündigte Förderprogramm e-Van zur Entwicklung eines Lieferfahrzeugs mit Elektro- oder Brennstoffzellenantrieb gestartet.

Nach Angaben des Zentrums liegt das Budget bei 52 Mio. PLN (12,2 Mio. EUR). Ziel ist die Entwicklung eines Fahrzeugs mit bis zu 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht und einer Zuladung von bis zu 1.000 kg. Dabei soll eine Reichweite von 250 km bei Batteriefahrzeugen oder 400 km bei Brennstoffzellenfahrzeugen erreicht werden.

Das Programm ist auf vier Phasen aufgeteilt, wobei in Phase 1 (3 Monate) maximal zehn Teilnehmer ein Konzept entwickeln (Fördersumme 150.000 PLN / 35.000 EUR). In Phase 2 (1 Jahr) folgt die technische Planung. Zugelassen werden maximal vier Teilnehmer, das Förderbudget liegt bei bis zu 3 Mio. PLN (704.000 EUR). In Phase 3 (1 Jahr) werden maximal zwei Teilnehmer zwei Prototypen bauen, das Fördervolumen hierfür liegt bei 14–16 Mio. PLN (3,3–3,8 Mio. EUR) je nach Ausführung (Batterie oder Brennstoffzelle). In Phase 4 (6 Monate) soll jeder der beiden verbliebenen maximal zwei Teilnehmer drei Fahrzeuge für maximal 3,25 Mio. PLN (763.000 EUR) bauen. 

 

Torsten Stein/nov-ost.info

 

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